Berliner Boersenzeitung - Tod von US-Regisseur Rob Reiner und Frau: Sohn unter Mordverdacht

EUR -
AED 4.244814
AFN 72.802804
ALL 95.914677
AMD 436.246704
ANG 2.068623
AOA 1059.686486
ARS 1612.008363
AUD 1.638291
AWG 2.082972
AZN 1.962345
BAM 1.969574
BBD 2.328475
BDT 141.855734
BGN 1.97528
BHD 0.436297
BIF 3432.136637
BMD 1.155602
BND 1.483243
BOB 7.989252
BRL 6.063493
BSD 1.156105
BTN 107.709447
BWP 15.776079
BYN 3.574902
BYR 22649.790599
BZD 2.325171
CAD 1.587086
CDF 2628.993471
CHF 0.913988
CLF 0.026713
CLP 1054.763637
CNY 7.97417
CNH 7.960725
COP 4269.832208
CRC 540.913237
CUC 1.155602
CUP 30.623441
CVE 112.151229
CZK 24.481386
DJF 205.373253
DKK 7.47086
DOP 67.978235
DZD 152.576569
EGP 60.372554
ERN 17.334023
ETB 181.657116
FJD 2.588804
FKP 0.867479
GBP 0.862477
GEL 3.13749
GGP 0.867479
GHS 12.593607
GIP 0.867479
GMD 85.514573
GNF 10143.290905
GTQ 8.843733
GYD 241.874076
HKD 9.052001
HNL 30.704397
HRK 7.533481
HTG 151.647087
HUF 392.943851
IDR 19565.490032
ILS 3.613959
IMP 0.867479
INR 107.442864
IQD 1513.838045
IRR 1519760.503236
ISK 143.791825
JEP 0.867479
JMD 181.624669
JOD 0.819309
JPY 182.423841
KES 149.763421
KGS 101.054924
KHR 4633.962204
KMF 494.597345
KPW 1040.027513
KRW 1724.007673
KWD 0.353926
KYD 0.963484
KZT 555.984674
LAK 24816.543481
LBP 103484.119913
LKR 360.370478
LRD 211.937779
LSL 19.449397
LTL 3.412191
LVL 0.699012
LYD 7.372499
MAD 10.814987
MDL 20.260655
MGA 4813.080507
MKD 61.61802
MMK 2426.462186
MNT 4143.804949
MOP 9.328119
MRU 46.350722
MUR 53.741226
MVR 17.853738
MWK 2007.279745
MXN 20.551813
MYR 4.551849
MZN 73.838926
NAD 19.44871
NGN 1568.150995
NIO 42.433955
NOK 10.997704
NPR 172.329658
NZD 1.976252
OMR 0.444335
PAB 1.156145
PEN 3.992022
PGK 4.971446
PHP 69.284099
PKR 322.586743
PLN 4.27635
PYG 7512.308906
QAR 4.211707
RON 5.093891
RSD 117.455653
RUB 99.556773
RWF 1686.022678
SAR 4.338713
SBD 9.300955
SCR 17.161078
SDG 694.516441
SEK 10.775205
SGD 1.478315
SHP 0.867
SLE 28.485234
SLL 24232.399446
SOS 660.428353
SRD 43.337431
STD 23918.619165
STN 24.845434
SVC 10.116052
SYP 127.727213
SZL 19.448949
THB 37.709593
TJS 11.069987
TMT 4.044605
TND 3.364245
TOP 2.782411
TRY 51.186048
TTD 7.836174
TWD 36.808226
TZS 3001.680884
UAH 50.840265
UGX 4369.74838
USD 1.155602
UYU 46.828911
UZS 14092.560843
VES 525.435424
VND 30380.765043
VUV 137.988555
WST 3.157358
XAF 660.611205
XAG 0.01622
XAU 0.000251
XCD 3.123071
XCG 2.083589
XDR 0.821585
XOF 660.428833
XPF 119.331742
YER 275.668443
ZAR 19.4876
ZMK 10401.796193
ZMW 22.631445
ZWL 372.103231
  • DAX

    -662.6900

    22839.56

    -2.9%

  • SDAX

    -495.9100

    16377.93

    -3.03%

  • Euro STOXX 50

    -123.0200

    5613.83

    -2.19%

  • TecDAX

    -88.1700

    3471.49

    -2.54%

  • MDAX

    -1096.3400

    28423.08

    -3.86%

  • Goldpreis

    -284.5000

    4611.7

    -6.17%

  • EUR/USD

    0.0090

    1.1559

    +0.78%

Tod von US-Regisseur Rob Reiner und Frau: Sohn unter Mordverdacht
Tod von US-Regisseur Rob Reiner und Frau: Sohn unter Mordverdacht / Foto: Michael Buckner - GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP

Tod von US-Regisseur Rob Reiner und Frau: Sohn unter Mordverdacht

Nach dem gewaltsamen Tod von US-Regisseur Rob Reiner und seiner Frau steht deren Sohn Nick unter Mordverdacht. Der Polizeichef von Los Angeles, Jim McDonnell, sagte am Montag, der 32-Jährige sei unter dem Verdacht festgenommen worden, seine Eltern getötet zu haben. Medienberichten zufolge ging der Tat ein Streit zwischen Nick Reiner und seinen Eltern voraus. Worum es dabei ging, ist unklar.

Textgröße:

Regisseur Rob Reiner wurde unter anderem durch Filmklassiker wie "Harry und Sally" (1989) und "Eine Frage der Ehre" (1993) bekannt. Der 78-Jährige und seine Frau, die Fotografin Michele Singer, waren am Sonntag leblos mit Stichwunden in ihrem Haus in Los Angeles gefunden worden. Anzeichen für ein gewaltsames Eindringen in das Haus gab es nicht.

Polizeichef McDonnell sagte, die Mord- und Raubkommission leite die Ermittlungen und habe Nick Reiner als Verdächtigen in Gewahrsam genommen. "Ihm wird Mord vorgeworfen", betonte McDonnell.

Nicht bestätigen wollte die Polizei Angaben der Promi-Website "TMZ", wonach Rob Reiner und seine Frau mit durchschnittenen Kehlen aufgefunden worden seien und eine Tochter des Paares daraufhin ein Familienmitglied belastet habe.

Laut der Gefängnisakte, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, wurde Nick Reiner am Sonntagabend (Ortszeit) festgenommen und in eine Haftanstalt in Los Angeles überstellt. Der Akte zufolge könnte der 32-Jährige gegen eine Kaution von vier Millionen Dollar (3,4 Millionen Euro) wieder auf freien Fuß kommen.

Nick Reiner ist der jüngste Sohn des Regisseurs und seiner Frau Michele Singer und hatte jahrelang mit Drogenproblemen zu kämpfen. Als Teenager war er mehrfach in einer Entzugsklinik und zeitweise sogar obdachlos. Rob Reiner und sein Sohn verarbeiteten ihre schwierige Beziehung 2016 in dem teilweise autobiografischen Film "Being Charlie - Zurück ins Leben". Der Film habe alles wieder hochgeholt, sagte Rob Reiner damals in Interviews.

US-Politiker und Hollywood-Vertreter reagierten bestürzt auf die Todesnachricht. "Rob wird für seine bemerkenswerte Filmografie und seinen außerordentlichen Beitrag für die Menschheit in Erinnerung bleiben", erklärte der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom im Onlinedienst X. Der frühere Präsident Barack Obama würdigte Reiner und seine Frau ebenfalls. Sie hätten zahlreiche Menschen durch ihre Arbeit und ihre Werte inspiriert.

Die Schauspielerin Kathy Bates, die mit Reiner bei der Stephen-King-Verfilmung "Misery" von 1990 zusammengearbeitet hatte, beschrieb den Regisseur als "brillant". Er habe Filme verschiedenster Genres gemacht und seine "politischen Überzeugungen mit Mut" vertreten, sagte sie NBC.

US-Präsident Donald Trump heizte derweil Spekulationen an, der Tod des Regisseurs hänge mit dessen kritischer Einstellung zum Präsidenten zusammen. Trump schrieb in seinem Onlinedienst Truth Social, Reiner sei "Berichten zufolge aufgrund der Wut (gestorben), die er bei anderen auslöste durch seine massive, unbeirrbare und unheilbare Erkrankung an einer geistig lähmenden Krankheit namens Trump-Wahn-Syndrom".

Belege für seine Vermutungen lieferte der Präsident nicht. Die Äußerungen stießen auf scharfe Kritik, teils sogar in Trumps eigener Partei. Der republikanische Abgeordnete Thomas Massie sprach im Onlinedienst X von einer "unangemessenen und respektlosen Diskussion über einen Mann, der gerade brutal ermordet wurde".

(B.Hartmann--BBZ)