Goldpreis
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Rio im Shakira-Fieber: Mit einem riesigen Gratis-Konzert an der Copacabana hat die kolumbianische Sängerin Shakira ihre Fans begeistert. Der Superstar erschien am Samstagabend (Ortszeit) zwar mit mehr als einer Stunde Verspätung. Doch als die Latin-Pop-Diva in einem glitzernden Overall in den Farben Brasiliens die riesige Bühne am Strand betrat und mit ihrem Song "La Fuerte" das Konzert eröffnete, lagen ihr die Fans zu Füßen.
Während Kanye West wegen antisemitischer Äußerungen in mehreren europäischen Ländern nicht willkommen ist, freut sich die albanische Regierung auf ein Konzert des US-Rappers im Sommer in der Hauptstadt Tirana. Das für den 11. Juli geplante Konzert markiere "eine neue Etappe dabei, Albanien zu einer Destination großer Kulturereignisse zu machen", erklärte der albanische Kulturminister Blendi Gonxhe am Samstag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.
Der mehrfach in der Ostsee gestrandete und von Medien "Timmy" genannte Buckelwal schwimmt in der Nordsee. Wie Karin Walter-Mommert von der privaten Rettungsinitiative der Nachrichtenagentur AFP auf Anfrage mitteilte, verließ das Tier am Samstagmorgen gegen 8.45 Uhr den Lastkahn, mit dem der Wal bis in die Nordsee geschleppt worden war. Das Tier schwimme nun eigenständig und frei und zumindest zunächst auch in die richtige Richtung.
Großbritanniens König Charles III. hat nach seinem Staatsbesuch in den USA das britische Überseegebiet Bermuda besucht. Es sei "das erste Mal in der 400-jährigen Geschichte Bermudas, dass die Inseln tatsächlich einen regierenden König empfangen haben", sagte Charles am Freitag (Ortszeit) bei einem Empfang in Bermudas Hauptstadt Hamilton. "Es tut mir also furchtbar leid, dass es so lange gedauert hat."
Die kolumbianische Sängerin Shakira gibt am Samstagabend (ab 21.45 Uhr Ortszeit; 02.45 Uhr MESZ Sonntag) ein riesiges Gratis-Konzert in Rio de Janeiro. Die Veranstalter rechnen mit mehr als zwei Millionen Besuchern am Strand der Copacabana. Im vergangenen Jahr waren zu einem Gratis-Auftritt von Lady Gaga mehr als zwei Millionen Zuschauer an die Copacabana geströmt, ein Jahr zuvor zog Madonna 1,6 Millionen Besucher an.
Die Lufthansa hat sich beim russischen Regisseur Pawel Talankin entschuldigt, weil dessen Oscar-Statue nach einem Flug von New York nach Frankfurt am Main zwischenzeitlich nicht mehr auffindbar war. Die Fluggesellschaft teilte am Freitag mit, die Statue befinde sich mittlerweile "in unserer Obhut" in Frankfurt am Main. Lufthansa stehe bereits "in direktem Kontakt mit dem Gast, um die persönliche Übergabe schnellstmöglich zu arrangieren".
Der Lastkahn mit dem vor der Ostseeinsel Poel geborgenen Buckelwal hat aufgrund der Wetterlage eine Zwischenstopp eingelegt. Wie aus Positionsdiensten zur Schiffsverfolgung hervorging, lagen das Schiff "Fortuna B" und der von diesem gezogene Kahn mit dem Wal am Freitag unterhalb der nördlichsten Spitze der dänischen Insel Jütland, noch vor dem Skagerrak. Der Skagerrak ist bereits Teil der Nordsee.
Der Maler und Bildhauer Georg Baselitz ist tot. Er starb im Alter von 88 Jahren, wie seine Galerie am Donnerstag mitteilte. Baselitz zählte zu den weltweit bedeutendsten deutschen Künstlern.
Für den diesjährigen Friedensnobelpreis sind fast 300 Vorschläge eingegangen. Nominiert wurden 208 Persönlichkeiten und 79 Organisationen, teilte das norwegische Nobel-Institut am Donnerstag in Oslo mit. Wer für die begehrte Auszeichnung empfohlen wurden, wurde nicht bekannt gegeben - den Statuten zufolge bleiben die Namen der Nominierten 50 Jahre lang unter Verschluss.
In Bayern sind auf einem Wanderparkplatz acht tote Wildschweine in einem Anhänger entdeckt worden. Die Kadaver fielen am Mittwoch wegen beißenden Verwesungsgeruchs auf, der aus dem Gefährt drang, wie die Polizei in Würzburg am Donnerstag berichtete. Herbeigerufene Beamte bemerkten vor Ort auf dem Parkplatz eines Walderlebnispfads zudem auslaufende übelriechende Flüssigkeit.
Der Transport des vor der Insel Poel geborgenen Buckelwals kommt weiter voran. Am Donnerstag war der von dem Schiff "Fortuna B" gezogene Lastkahn mit dem Wal im Kattegat zwischen der dänischen Insel Jütland und der schwedischen Westküste unterwegs, wie aus Positionsdiensten zur Schiffsverfolgung hervorging. Die hinter der privaten Rettungsinitiative stehende Unternehmerin Karin Walter-Mommert sagte der Nachrichtenagentur AFP, der Wal sei "sehr lebendig" und "singt im Moment sehr viel vor sich hin".
In Schweden wird am Donnerstag der 80. Geburtstag von König Carl XVI. Gustaf gefeiert. Nach Angaben des Palastes werden dazu hochrangige Gäste in Stockholm erwartet. Geplant sind unter anderem ein Dankgottesdienst, ein Überflug von Luftwaffen-Maschinen sowie ein Gala-Diner. Carl XVI. Gustaf ist bereits seit 1973 Staatsoberhaupt, 1976 heiratete er die Deutsche Silvia Sommerlath. Am 13. Juni finden die Feierlichkeiten zu ihrer Goldenen Hochzeit statt.
Die Zusammenarbeit unterstützt die Nutzung ökologischer Daten bei der Projektplanung, da die Nachfrage nach CO2-Zertifikaten mit hoher Integrität zunimmt.
Am dritten Tag seines Staatsbesuchs in den USA hat der britische König Charles III. hat in New York die Gedenkstätte für die fast 3000 Todesopfer der Anschläge vom 11. September 2001 besucht. Zusammen mit Königin Camilla und dem früheren New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg legte er am Mittwoch einen Strauß weißer Rosen und eine handgeschriebene Notiz an einem der Wasserbecken im neuen World Trade Center ab.
Nach seinem Abgang von der Showbühne im vergangenen Jahr hat der an Krebs erkrankte Moderator Thomas Gottschalk seine für Mai geplante Rückkehr vorerst verschoben. "Ich werde mich vor dem Herbst nicht öffentlich auf die Bühne stellen", teilte Gottschalk dem Magazin "Der Spiegel" nach Angaben vom Mittwoch mit. "Danach schauen wir mal, was die Gesundheit macht", ergänzte der 75-Jährige.
Nach der Bergung des Buckelwals, der wochenlang vor der Ostseeinsel Poel lag, mit einem Lastkahn hat Mecklenburg-Vorpommern Umweltminister Till Backhaus (SPD) den Rettern gedankt. "Mein Dank gilt all denen, die daran mitgewirkt haben", sagte Backhaus am Mittwoch auf Poel. Zum Zustand des Wals sagte er: "Es geht ihm gut." Angeblich habe er in der Nacht Laute von sich gegeben. Dass der Rettungsversuch geglückt sei, sei "großartig".
Bei der diesjährigen Verleihung der Oscars für wissenschaftliche und technische Leistungen ist auch ein Experte aus Deutschland ausgezeichnet worden. Der Ulmer Benjamin Weber wurde am Dienstag (Ortszeit) im Museum der Academy in Los Angeles für die Entwicklung der Software dxRevive prämiert, mit der sich beschädigte Sprachaufnahmen binnen Sekunden in Studioqualität bringen lassen.
Am dritten Tag seines Staatsbesuchs in den USA wird Großbritanniens König Charles III. am Mittwoch in New York der Terroranschläge vom 11. September 2001 gedenken. Zusammen mit Königin Camilla steht ein Besuch des Gedenkorts für die fast 3000 Opfer der Anschläge auf dem Programm. Am Vortag hatte Charles bei seinen Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Washington die enge Verbindung zwischen Großbritannien und den USA beschworen. Angesichts der Spannungen wegen des Iran-Kriegs hatte er die USA zum Zusammenhalt mit den Europäern aufgerufen.
Ein Papagei ist in Nordrhein-Westfalen ausgebüxt und in eine fremde Wohnung geflogen. Der Besitzer konnte nach gut einer halben Stunde gefunden werden, wie die Feuerwehr Schwelm am Dienstagabend mitteilte. Demnach saß der Nymphensittich in einem fremden Wohnzimmer.
Das digitale Tool ermöglicht es Unternehmen, Emissionen schnell zu erfassen und sofort Maßnahmen zu ergreifen, während sie sich auf die Einhaltung von Vorschriften und die Teilnahme am CO2-Markt vorbereiten.
Nach wochenlangen Spannungen wegen des Iran-Kriegs hat der britische König Charles III. die USA zum Zusammenhalt mit ihren westlichen Verbündeten aufgerufen. Kein Land könne die großen Herausforderungen der heutigen Zeit "alleine bewältigen", sagte Charles am Dienstag in einer Rede vor dem US-Kongress. Großbritannien und die USA könnten sich daher auch nicht "auf vergangenen Errungenschaften ausruhen".
Das Drama um den Buckelwal nähert sich seinem Ende: Das wochenlang vor der Ostseeinsel Poel liegende Tier ist am Dienstagnachmittag in einen Frachtkahn geschwommen, mit dem es aufs offene Meer gebracht werden soll. Auf Livebildern war zu sehen, wie Helfer den Wal in die sogenannte Barge dirigierten. Am Abend wurde der Kahn mit dem Wal darin dann aus der Wismarer Bucht gezogen.
Der Frachtkahn mit dem Buckelwal, der seit Wochen vor der Ostseeinsel Poel lag, hat seinen Weg in Richtung offenes Meer angetreten. Wie Livebilder zeigten, bewegte sich die sogenannte Barge am Dienstagabend aus der Bucht, in der das Tier zuvor aufgenommen worden war. In dem Kahn soll der Wal aufs offene Meer gebracht und dort in die Freiheit entlassen werden.
Das Drama um den Buckelwal nähert sich seinem Ende: Das wochenlang vor der Ostseeinsel Poel liegende Tier ist am Dienstag in den Frachtkahn geschwommen, mit dem es aufs offene Meer gebracht werden soll. Auf Livebildern war zu sehen, wie Helfer den Wal in die sogenannte Barge dirigierten. Am Abend, "wenn die See ruhiger wird, wird er seine Reise antreten in Richtung Nordsee - und dann kommt er in seine heimatlichen Gefilde zurück", kündigte Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) vor Journalisten an.
Der seit Wochen vor der Ostseeinsel Poel liegende Buckelwal ist in den Frachtkahn geschwommen, mit dem er aufs offene Meer gebracht werden soll. Auf Livebildern war am Dienstag zu sehen, wie Helfer das Tier in die sogenannte Barge dirigierten. Später soll der schwer angeschlagene Wal in dem Kahn in Richtung Nordsee oder Atlantik geschleppt werden.
Einsatzkräfte haben in einer Wohnung in Nordrhein-Westfalen drei junge Menschen bewusstlos gefunden. Eine 13-Jährige, ein 18-Jähriger und ein 21-Jähriger wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen in Krankenhäuser gebracht, wie die Polizei in Iserlohn am Dienstag mitteilte. Ihr Zustand verbesserte sich demnach später, Lebensgefahr bestand nicht mehr.
Die australische Schauspielerin Rebel Wilson hat vor Gericht Verleumdungsvorwürfe einer Darstellerin ihres Regiedebüts als "Unsinn" zurückgewiesen. Der aus Hollywood-Kassenschlagern wie "Pitch Perfect" und "Brautalarm" bekannten Australierin wird vorgeworfen, Charlotte MacInnes, Darstellerin bei ihrem Regie-Debüt "The Deb", falsch wiedergegeben zu haben. Konkret geht es um Instagram-Posts und andere Kommentare von Wilson, die nahelegten, MacInnes habe ihre Aussage zu einem mutmaßlichen Fall sexueller Belästigung aus Karrieregründen abgeändert.
Angesichts der Spannungen zwischen London und Washington wegen des Iran-Krieges will der britische König Charles III. am Dienstag bei seinem Staatsbesuch in den USA vor dem US-Kongress zu "Versöhnung und Erneuerung" aufrufen. Großbritannien und die USA hätten "stets einen Weg gefunden, zusammenzukommen", heißt es in vorab veröffentlichten Auszügen des Manuskripts von Charles' Rede vor beiden Parlamentskammern. Im Rahmen seines Staatsbesuchs wird der König auch von US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus zu einem Gespräch empfangen.
Der für Dienstag geplante Abtransport des seit Wochen vor der Ostseeinsel Poel liegenden Buckelwals ins offene Meer kann Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) zufolge starten. Zwei Tierärztinnen hätten den Wal untersucht, sagte Backhaus vor Journalisten. "Die Kernaussage ist, dass der Wal unter den tiermedizinischen Aspekten transportfähig ist."
Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) will den für Dienstag geplanten Abtransport des seit Wochen vor der Ostseeinsel Poel liegenden Buckelwals ins offene Meer begleiten. "Ich werde es auf jeden Fall begleiten", sagte Backhaus am Morgen vor Ort auf die Frage, ob er auf einem Schiff mitfahren werde. Es sei seine "absolute Priorität", den Wal lebend zu bergen. Er versuche, "alles zu tun, um dem Tier zu helfen".
Das Europaparlament stimmt am Dienstag (ab 12.00 Uhr) in Straßburg über neue Regeln zum Schutz von Hunden und Katzen ab. Tiere mit qualvollen Merkmalen wie zu flachen Schnauzen oder kurzen Beinen sollen der Vorlage zufolge nicht mehr weiter gezüchtet werden dürfen. Inzucht zwischen direkt verwandten Tieren soll verboten werden.
Bei seinem Staatsbesuch in den USA wird der britische König Charles III. am Dienstag von Präsident Donald Trump mit militärischen Ehren zu einem Gespräch im Weißen Haus empfangen. Anschließend hält Charles eine Rede vor beiden Kammern des Kongresses. Es ist das erste Mal seit einer Ansprache der verstorbenen Queen Elizabeth II. im Jahr 1991, dass ein britischer Monarch vor dem Kongress in Washington spricht. Nach Angaben des Buckingham-Palasts will Charles in der Rede die lange gemeinsame Geschichte und enge Verbindung der beiden Staaten würdigen.