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Der britische König Charles III. ist zu einem Staatsbesuch in den USA eingetroffen. Charles und Königin Camilla landeten am Montag auf dem Luftwaffenstützpunkt Joint Base Andrews in der Nähe von Washington.
Wegen einer scherzhaften Bemerkung über First Lady Melania Trump hat US-Präsident Donald Trump die Entlassung von Moderator und Comedian Jimmy Kimmel gefordert. Wegen seines "verabscheuungswürdigen Aufrufs zur Gewalt" müsse Kimmel "sofort von Disney und ABC gefeuert werden", schrieb Trump am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social. Der Moderator hatte die Frau des Präsidenten in seiner Show am vergangenen Donnerstag das Strahlen einer "werdenden Witwe" bescheinigt.
Der Kampf um das Leben des schwer angeschlagenen Buckelwals vor der Ostseeinsel Poel ist in seine entscheidende Phase getreten. Während das Tier nach Angaben aus der Rettungsinitiative gesundheitlich zwischenzeitlich abzubauen schien, erreichte der für den Transport in die Nordsee gedachte Lastkahn am Montag den Ort des Geschehens in der Wismarer Bucht. Am Dienstag ab 07.00 Uhr wollen die Einsatzkräfte versuchen, den gestrandeten Wal schwimmend ins Innere der Spezialschute zu bugsieren.
Der Rettungsversuch für den notleidenden Buckelwal vor der Ostseeinsel Poel mit einem Lastkahn soll nach Angaben der Helfer am Dienstag ab etwa 07.00 Uhr beginnen. Das sagte der örtliche Einsatzleiter der Rettungsorganisation DLRG, Olliver Bartelt, am Montag vor Ort vor Journalisten. Ein genauerer Zeitplan für den Ablauf lasse sich nicht geben.
In Mülheim an der Ruhr ist ein Neunjähriger durch den Biss eines Polizeihundes verletzt worden. Wie die Polizei in Essen am Montag mitteilte, befand sich der Hund zunächst in seiner Hundebox und später im Garten seines Diensthundeführers. Der Hund gelangte dann auf ein Nachbargrundstück, wo mehrere Kinder spielten. Als der Hund auf den Neunjährigen zulief und dieser wegrannte, biss er dem Jungen ins Gesäß.
Angesichts des verlängerten Wochenendes erwartet der ADAC viel Verkehr auf den deutschen Autobahnen. Der Tag vor dem Maifeiertag gehöre traditionell zu den staureichsten des Jahres, teilte der Automobilklub am Montag in München mit. Viele nutzten die Gelegenheit für einen Kurzurlaub, einen Ausflug oder einen Besuch bei Freunden oder der Familie.
Drängler sind einer Umfrage zufolge das größte Ärgernis auf deutschen Straßen. 44 Prozent regen sich darüber auf, wie das Vergleichsportal Verivox am Montag mitteilte. Mit 43 Prozent folgen dicht dahinter aggressive Fahrer. 30 Prozent nannten Probleme bei der Parkplatzsuche als ihr größtes Ärgernis. Besonders betroffen von Letzterem sind Befragte aus Großstädten.
Das Eichhörnchen ist das Gartentier des Jahres 2026. Es wurde bei einer Publikumswahl der Heinz-Sielmann-Stiftung von knapp 34 Prozent der Teilnehmer gewählt, wie die Stiftung am Montag im niedersächsischen Duderstadt mitteilte. Auf den zweiten Platz schaffte es die Blaumeise mit 20,5 Prozent, auf den dritten der Große Abendsegler mit 15,6 Prozent.
Im Drama um den seit Wochen vor der Ostseeinsel Poel liegenden notleidenden Buckelwal wartet die private Rettungsinitiative auf die Ankunft des Lastkahns zum Transport des Tiers in die Nordsee. Der Schlepper "Robin Hood" befand laut Positionsdatenportalen am Montagvormittag mit der Spezialschute südlich der Insel Fehmarn. Der langsam fahrende Verband sollte den Wismarer Hafen nahe Poel demnach am Montagabend gegen 18.00 Uhr erreichen.
In der Nordsee ist es zu einer Gewässerverunreinigung gekommen. Nördlich der sogenannten Weißen Bank wurde am Samstag eine 1220 mal 900 Meter große Verschmutzung entdeckt, wie die Bundespolizei See am Montag in Cuxhaven mitteilte. Durch die Auswertung der Fahrtrouten der Handelsschifffahrt konnte ein verdächtiger Tanker ermittelt werden. Er hatte das Gebiet zuvor in Richtung Spanien passiert.
Der verzweifelte Kampf um das Leben des vor der Ostseeinsel Poel festsitzenden Buckelwals ist am Wochenende fortgesetzt worden. Nach Angaben von Mecklenburg-Vorpommerns Landesumweltminister Till Backhaus (SPD) war das für den Transport des Tiers in die Nordsee vorgesehene Spezialschiff am Sonntag auf dem Weg aus Richtung Hamburg. Experten vor Ort zufolge sei es "transportfähig" und in "einem relativ guten Zustand"
Im wochenlangen Waldrama vor der Ostseeinsel Poel warten die Retter auf die Ankunft des Spezialschiffs für den geplanten Transport des Meeressäugers in die Nordsee. Die sogenannte Barge sei am Sonntagmorgen bei Geesthacht nahe Hamburg losgefahren und werde "demnächst" ankommen, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Landesumweltminister Till Backhaus (SPD) am Sonntag vor Ort. Das Schiff müsse dann noch vorbereitet werden, Konzept und Zeitplan stünden. Das Tier sei laut Expertenauskunft "transportfähig".
In der Ukraine wird am Sonntag der Atomkatastrophe von Tschernobyl vor 40 Jahren gedacht. Der Super-GAU am 26. April 1986 war die schlimmste zivile Nuklearkatastrophe der Geschichte. Damals hatte ein menschlicher Fehler während eines Sicherheitstests eine Explosion in Reaktor vier des Atomkraftwerks Tschernobyl im Norden der Ukraine - damals Teil der Sowjetunion - ausgelöst. Die Explosion riss das Innere des Gebäudes auseinander, radioaktiver Rauch strömte in die Atmosphäre.
Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, geht in den Mutterschutz. Leavitt, die ihr zweites Kind erwartet, verabschiedete sich am Freitag am Weißen Haus von den Journalistinnen und Journalisten. Sie werde nun "eine Zeit lang" keine Pressekonferenzen geben, verkündete die Sprecherin von US-Präsident Donald Trump. "Wie Ihr sehen könnt, kann ich jederzeit ein Baby bekommen", sagte sie.
Die Zunahme von Extremwetterereignissen aufgrund des Klimawandels könnte in den kommenden 60 Jahren massive Folgen für die heutigen Lebensräume von mehr als einem Drittel der Landtiere haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Freitag veröffentlichte Studie eines Forschungsteams unter Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Dies könne deutlich stärkere Auswirkungen auf die Artenvielfalt bedeuten als bisher angenommen.
Eine Entenfamilie auf Wanderschaft hat in Hessen für die kurzzeitige Sperrung einer Autobahn gesorgt. Die Küken blieben unverletzt, wie die Polizei Offenbach am Freitag mitteilte. Demnach wurden die Enten am Donnerstagnachmittag auf der A66 bei Langenselbold gemeldet. Einsatzkräfte fanden die Familie schließlich im dicht bewachsenen Mittelstreifen. Beide Fahrtrichtungen der Autobahn wurden für die Rettung für rund eine halbe Stunde gesperrt.
Die Bevölkerung ist hinsichtlich der privaten Rettungsversuche für den in der Ostsee festliegenden Buckelwal gespalten. Laut einer am Donnerstag veröffentlichten Forsa-Umfrage für die Sender RTL und ntv halten 42 Prozent der Befragten die bisherigen Bemühungen für richtig. 40 Prozent lehnen die Rettungsaktion ab, 18 Prozent sind unentschieden. Besonders Frauen und jüngere Menschen unter 45 Jahren bewerten die Rettungsversuche demnach eher positiv.
Im Drama um den seit mittlerweile dreieinhalb Wochen vor der Ostseeinsel Poel festliegenden Buckelwal schwinden die Chancen auf eine schnelle Befreiung des Tiers. Die von den Behörden geduldete private Rettungsinitiative will nun nach Angaben vom Donnerstag zunächst eine mehr als hundert Meter lange Rinne graben, um für das derzeit in sehr flachem Wasser auf einer Art Landzunge festsitzende Tier einen Ausweg zu schaffen.
Der britische Prinz Harry ist zu einem Überraschungsbesuch in die Ukraine gereist. Harry sei am Donnerstagmorgen "zu einem unangekündigten Besuch" in der Hauptstadt Kiew eingetroffen, erklärte die ukrainische Regierungsbehörde zur Bekämpfung von Desinformation. Ein von der ukrainischen Bahn veröffentlichtes Video zeigt, wie der britische Prinz bei seiner Ankunft am Kiewer Bahnhof aus einem Zug steigt.
Im Drama um den Buckelwal vor der Ostseeinsel Poel hält die private Hilfsinitiative trotz Kritik und Rückschlägen an der geplanten Rettung des Tiers fest. Es gebe die "reale Chance", es zu befreien, sagte der federführend an der Rettung beteiligte Walschutzaktivist Sergio Bambaren am Mittwoch auf Poel. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) zufolge wird das Rettungskonzept derzeit überarbeitet.
Im Drama um den Buckelwal vor der Ostseeinsel Poel hält die private Rettungsinitiative nach eigenen Angaben am Plan einer Bergung samt anschließendem Transport per Schleppverband fest. Nach der neuen Strandung des zwischenzeitlich frei schwimmenden Tiers am Montag sei dieses inzwischen in sicherer Lage stabilisiert worden, sagte der federführend an der Rettung beteiligte Walschützer Sergio Bambaren am Mittwoch vor Journalisten. Nun werde die "zweite Phase" der geplanten Rettung in Angriff genommen, der genaue Ablauf sei bisher allerdings noch offen.
Vor dem Ostseeinsel Poel bei Wismar hat sich eine private Rettungsinitiative am Mittwoch weiter um den dort seit inzwischen rund drei Wochen festliegenden Buckelwal bemüht. Auf Livebildern war unter anderem zu sehen, wie ein Helfer den aus dem flachen Wasser ragenden Tierrücken mit nassen Tüchern bedeckte.
Große Gebiete des indonesischen Urwalds - Lebensraum der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans - sind zugunsten von Plantagen abgeholzt worden, deren Holz von einem Unternehmen für angeblich "klimaneutrale" Medikamentenverpackungen verwendet wurde: Dies hat eine Recherche der Nachrichtenagentur AFP und des Investigativmediums The Gecko Project ergeben, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Das britische Pharmaunternehmen Haleon beendete daraufhin nach eigenen Angaben seine Zusammenarbeit mit dem Verpackungshersteller.
Das Unternehmen hebt die Nutzung durch das Führungsteam hervor und führt eine Matching-Initiative zur Unterstützung verifizierter Klimaprojekte ein.
Im andauernden Drama um den vor der Ostseeinsel Poel liegenden Buckelwal zeichnet sich weiterhin kein Durchbruch ab. Der Wal verharrte am Dienstag weiterhin im flachen Wasser vor Poel, während eine Privatinitiative ihre Rettungsarbeiten fortsetzte. Helfer spülten angesichts des niedrigen Wasserpegels unter anderem mit einem Schlauch Sand weg, um eine tiefere Mulde für den Wal zu schaffen und ihn zu stabilisieren.
Das Drama um den vor der Ostseeinsel Poel liegenden Buckelwal zieht sich hin. Während der Wal weiterhin vor der Insel Poel auf Grund lag, setzte eine Privatinitiative ihre Rettungsarbeiten am Dienstag fort. Helfer spülten angesichts des niedrigen Wasserpegels unter anderem mit einem Schlauch Sand unter dem Wal weg. Wie dessen Aussichten sind, ist unklar.
Anlässlich des 100. Geburtstags seiner verstorbenen Mutter Elizabeth II. hat der britische König Charles III. am Dienstag eine berührende Videobotschaft veröffentlicht. Seine "liebe Mama" sei während ihres langen Lebens "den Menschen, denen sie diente, fortwährend, unerschütterlich und vollkommen ergeben geblieben", sagte der 77-jährige Monarch. Zusammen mit seiner Frau Camilla nahm er in London an der Enthüllung des offiziellen Entwurfs für eine Gedenkstätte zu Ehren der verstorbenen "Queen" teil.
Anlässlich des 100. Geburtstags seiner verstorbenen Mutter Königin Elizabeth II. hat der britische König Charles III. am Dienstag eine zu Herzen gehende Videobotschaft veröffentlicht. Seine "liebe Mama" sei während ihres langen Lebens "den Menschen, denen sie diente, fortwährend, unerschütterlich und vollkommen ergeben geblieben", sagte der 77-jährige Monarch. Elizabeth II. war nach 70-jähriger Regentschaft im September 2022 im Alter von 96 Jahren gestorben.
Smartphonenutzer haben einer Umfrage zufolge im Schnitt 46 Apps installiert. Die bereits vorinstallierten Programme sind dabei nicht eingerechnet, wie der Branchenverband Bitkom am Dienstag in Berlin mitteilte. 49 Prozent haben sogar mehr als 50 Apps auf dem Smartphone. Nur vier Prozent haben keine zusätzliche App installiert.
Das Drama um den vor der Ostseeinsel Poel liegenden Buckelwal zieht sich hin. Am Dienstagmorgen lag der Wal weiterhin an der Stelle, wo er sich am Vortag nach einem Freischwimmversuch erneut festgeschwommen hat. Wie in Bildern von Liveübertragungen zu sehen war, atmete er noch und bewegte sich ab und an. Wegen des gesunkenen Wasserstands lag sein Körper aber zu erheblichen Teilen oberhalb der Wasseroberfläche.
Ein Bündnis mehrerer Verbände hat Politik und Kommunen zu besseren und sichereren Schulwegen aufgerufen. Notwendig seien unter anderem übersichtlichere Kreuzungen, ausreichend lange Ampelphasen und mehr sogenannte Schulstraßen, teilten die Verbände am Dienstag mit. Sie verwiesen auf eine Erhebung des Sinus-Instituts, wonach rund 67 Prozent der Kinder zwischen sechs und 13 Jahren gern zu Fuß gehen.
CALGARY, AB / ACCESS Newswire / 21. April 2026 / Karbon-X Corp. (OTCQX:KARX) („Karbon-X" oder das „Unternehmen"), ein vertikal integriertes Unternehmen für Klimalösungen, gab heute bekannt, dass es seinen Quartalsbericht auf Formular 10-Q für die neun Monate bis zum 28. Februar 2026 eingereicht hat.