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In München muss sich seit Mittwoch eine mutmaßliche IS-Rückkehrerin vor Gericht verantworten. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft Lydia G. vor, sich spätestens 2014 in Syrien der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) angeschlossen zu haben. Die inzwischen 37-Jährige soll zusammen mit ihren minderjährigen Kindern dorthin gereist sein.
Da sie diese in das Bürgerkriegsgebiet gebracht habe, seien sie in Gefahr geraten. Das Oberlandesgericht setzte insgesamt 13 Verhandlungstermine bis Ende April an.
(Y.Yildiz--BBZ)