Berliner Boersenzeitung - Treffen mit Netanjahu: Trump warnt die Hamas und den Iran - Unterstützung für Israels Kurs

EUR -
AED 4.2308
AFN 75.461931
ALL 95.701743
AMD 434.289094
ANG 2.062212
AOA 1056.403079
ARS 1597.18451
AUD 1.668628
AWG 2.073925
AZN 1.963008
BAM 1.952758
BBD 2.315114
BDT 141.040283
BGN 1.969159
BHD 0.435651
BIF 3421.500424
BMD 1.15202
BND 1.480462
BOB 7.942627
BRL 5.945121
BSD 1.149419
BTN 107.068206
BWP 15.769502
BYN 3.405953
BYR 22579.598756
BZD 2.311719
CAD 1.606781
CDF 2655.407311
CHF 0.920187
CLF 0.02682
CLP 1058.995158
CNY 7.928953
CNH 7.933071
COP 4226.094473
CRC 534.859814
CUC 1.15202
CUP 30.528539
CVE 110.594367
CZK 24.524559
DJF 204.737509
DKK 7.474082
DOP 70.100891
DZD 153.514723
EGP 62.594955
ERN 17.280305
ETB 179.485717
FJD 2.596428
FKP 0.870234
GBP 0.871389
GEL 3.093221
GGP 0.870234
GHS 12.67803
GIP 0.870234
GMD 85.249915
GNF 10114.739035
GTQ 8.793302
GYD 240.575224
HKD 9.029248
HNL 30.533639
HRK 7.533181
HTG 150.860401
HUF 384.6946
IDR 19578.12495
ILS 3.606256
IMP 0.870234
INR 107.113128
IQD 1505.854131
IRR 1519716.438584
ISK 144.440755
JEP 0.870234
JMD 181.216908
JOD 0.816828
JPY 183.924702
KES 149.53662
KGS 100.744622
KHR 4596.719375
KMF 491.913091
KPW 1036.80099
KRW 1739.816127
KWD 0.356366
KYD 0.957908
KZT 544.681477
LAK 25310.339681
LBP 103108.170116
LKR 362.66133
LRD 210.92142
LSL 19.532595
LTL 3.401617
LVL 0.696846
LYD 7.350613
MAD 10.799077
MDL 20.225019
MGA 4805.472163
MKD 61.628064
MMK 2418.926503
MNT 4122.814473
MOP 9.279644
MRU 45.662874
MUR 54.087791
MVR 17.81067
MWK 1993.077817
MXN 20.611607
MYR 4.643839
MZN 73.672136
NAD 19.532172
NGN 1587.634232
NIO 42.293196
NOK 11.258292
NPR 171.306902
NZD 2.017019
OMR 0.44364
PAB 1.149409
PEN 3.976705
PGK 4.972168
PHP 69.592978
PKR 320.72236
PLN 4.278316
PYG 7435.481305
QAR 4.191071
RON 5.088018
RSD 117.392788
RUB 92.536885
RWF 1678.770184
SAR 4.325039
SBD 9.260829
SCR 16.616785
SDG 692.364618
SEK 10.925189
SGD 1.482309
SHP 0.864314
SLE 28.397729
SLL 24157.303089
SOS 656.873849
SRD 43.029156
STD 23844.495215
STN 24.461468
SVC 10.057332
SYP 128.230529
SZL 19.524669
THB 37.596228
TJS 11.017337
TMT 4.043591
TND 3.388621
TOP 2.773788
TRY 51.288526
TTD 7.797954
TWD 36.858934
TZS 2995.253282
UAH 50.34114
UGX 4312.282184
USD 1.15202
UYU 46.547487
UZS 13965.244481
VES 545.355491
VND 30344.215879
VUV 137.494623
WST 3.195544
XAF 654.931042
XAG 0.015774
XAU 0.000247
XCD 3.113393
XCG 2.071573
XDR 0.815708
XOF 654.942394
XPF 119.331742
YER 274.930073
ZAR 19.553086
ZMK 10369.569656
ZMW 22.212589
ZWL 370.950081
  • Euro STOXX 50

    -39.8500

    5692.86

    -0.7%

  • DAX

    -130.8100

    23168.08

    -0.56%

  • MDAX

    -289.5800

    28916.26

    -1%

  • SDAX

    -78.6400

    16724.07

    -0.47%

  • EUR/USD

    -0.0023

    1.1522

    -0.2%

  • Goldpreis

    23.0000

    4702.7

    +0.49%

  • TecDAX

    -16.3500

    3467.91

    -0.47%

Treffen mit Netanjahu: Trump warnt die Hamas und den Iran - Unterstützung für Israels Kurs
Treffen mit Netanjahu: Trump warnt die Hamas und den Iran - Unterstützung für Israels Kurs / Foto: Jim WATSON - AFP

Treffen mit Netanjahu: Trump warnt die Hamas und den Iran - Unterstützung für Israels Kurs

Scharfe Worte Richtung Hamas, Warnung an den Iran und Rückendeckung für Israel: US-Präsident Donald Trump hat dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu bei ihrem Treffen in Florida seine Unterstützung zugesichert. Israel halte sich an den Friedensplan für den Gazastreifen, sagte Trump am Montag nach dem Gespräch mit Netanjahu in seiner Privatresidenz Mar-a-Lago in Florida. Die Hamas hingegen werde einen hohen Preis dafür zahlen, wenn sie eine Entwaffnung weiterhin ablehne. Den Iran warnte Trump davor, sein Atomprogramm wieder aufzubauen.

Textgröße:

"Ich bin nicht besorgt darüber, was Israel tut", sagte Trump bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Netanjahu. "Ich mache mir Sorgen darüber, was andere tun oder vielleicht nicht tun."

Falls die Hamas nicht wie vereinbart ihre Waffen abgebe, werden sie "dafür teuer bezahlen müssen", sagte Trump. Die Entwaffnung müsse bald erfolgen. Die radikalislamische Palästinenserorganisation hatte kurz zuvor bekräftigt, dass sie ihre Waffen nicht niederlegen werde.

Netanjahus Visite in Florida ist bereits der fünfte US-Besuch des israelischen Regierungschefs in diesem Jahr. Trump wies Berichte über Spannungen zwischen ihm und Netanjahu zurück. Dieser könne zwar "sehr schwierig sein", sagte der US-Präsident. Ohne seine Führung nach dem Großangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 würde Israel aber "möglicherweise nicht mehr existieren".

Netanjahu bezeichnete das Treffen mit Trump in Florida als "sehr produktiv". Er kündigte an, dass Israel dem US-Präsidenten die höchste zivile Auszeichnung des Landes verleihen werde - zum ersten Mal an einen Nicht-Israeli.

Trump, der sich selbst als "Friedenspräsident" sieht, will zur nächsten Phase der Waffenruhe im Gazastreifen übergehen. Die Umsetzung des von Trump vorangetriebenen US-Plans ist jedoch ins Stocken geraten. Trump wollte ursprünglich noch im Dezember den Übergang zur zweiten Phase des Friedensplans verkünden. Diese sieht vor, dass die Hamas ihre Waffen abgibt und die israelische Armee sich aus dem Gazastreifen zurückzieht.

US-Vertreter hatten zuletzt aber die Sorge geäußert, dass Israel und die Hamas die weitere Umsetzung des Plans verzögern. Beide Konfliktparteien werfen sich immer wieder Verstöße gegen die seit Oktober geltende Waffenruhe vor.

Auch der Iran war ein zentrales Thema bei dem Treffen von Trump und Netanjahu. In den vergangenen Wochen hatten israelische Medien und Politiker wiederholt darauf verwiesen, dass der Iran seine militärischen Fähigkeiten wieder ausbaue, die durch den Zwölf-Tage-Krieg mit Israel im Juni deutlich verringert worden waren.

Trump kündigte bei der Pressekonferenz mit Netanjahu an, dass die USA jegliche Wiederaufrüstung im Iran unterbinden werden. Sollte Teheran dies versuchen, "werden wir keine andere Wahl haben, als diese Aufrüstung sehr schnell auszulöschen", sagte Trump.

Ein Berater von Irans oberstem Geistlichen Ayatollah Ali Chamenei, Ali Schamchani, erklärte am Montag, jede Aggression gegen sein Land werde "sofortige harte Reaktionen" nach sich ziehen. Die Raketenkapazitäten und die Verteidigung des Iran seien nicht einzudämmen.

(A.Berg--BBZ)