Berliner Boersenzeitung - Vor Showdown gegen Ajax: Frankfurt patzt gegen Union

EUR -
AED 4.135607
AFN 74.312152
ALL 92.327118
AMD 408.113884
ANG 2.015836
AOA 1032.483179
ARS 1713.524166
AUD 1.624961
AWG 2.029499
AZN 1.91856
BAM 1.959708
BBD 2.267352
BDT 138.40109
BGN 1.895446
BHD 0.424523
BIF 3374.991374
BMD 1.125935
BND 1.440773
BOB 13.525493
BRL 5.867029
BSD 1.12576
BTN 109.058616
BWP 15.562483
BYN 3.390762
BYR 22068.333923
BZD 2.264015
CAD 1.60429
CDF 2600.911191
CHF 0.932682
CLF 0.028256
CLP 1115.712356
CNY 7.548891
CNH 7.552554
COP 3684.128199
CRC 515.828695
CUC 1.125935
CUP 27.017239
CVE 110.736191
CZK 24.454533
DJF 200.101683
DKK 7.479143
DOP 67.612863
DZD 150.875748
EGP 58.776238
ERN 16.889031
ETB 181.303794
FJD 2.549163
FKP 0.851099
GBP 0.850212
GEL 2.933107
GGP 0.851099
GHS 13.224156
GIP 0.851099
GMD 82.760588
GNF 9851.935187
GTQ 8.602851
GYD 235.479607
HKD 8.835722
HNL 30.198025
HRK 7.540056
HTG 147.413981
HUF 368.676725
IDR 20141.295479
ILS 3.436727
IMP 0.851099
INR 108.254467
IQD 1474.97538
IRR 1966490.662268
ISK 137.285738
JEP 0.851099
JMD 178.215407
JOD 0.798333
JPY 177.7008
KES 144.435427
KGS 98.463484
KHR 4566.794394
KMF 493.160101
KPW 1013.342222
KRW 1513.229079
KWD 0.347723
KYD 0.938071
KZT 505.788672
LAK 25285.698596
LBP 100827.515843
LKR 372.269175
LRD 192.929461
LSL 18.747254
LTL 3.324595
LVL 0.681068
LYD 7.21166
MAD 11.193491
MDL 20.117119
MGA 4987.894231
MKD 61.703875
MMK 2363.962729
MNT 4050.351228
MOP 9.099046
MRU 45.133164
MUR 54.214216
MVR 17.407387
MWK 1954.62425
MXN 20.448343
MYR 4.599338
MZN 71.951471
NAD 18.747249
NGN 1498.384001
NIO 41.271206
NOK 10.829927
NPR 174.493786
NZD 2.004693
OMR 0.432226
PAB 1.125745
PEN 3.881667
PGK 5.048738
PHP 70.464983
PKR 311.490451
PLN 4.386363
PYG 6586.222362
QAR 4.10235
RON 5.339077
RSD 117.692945
RUB 94.165779
RWF 1660.754721
SAR 4.207704
SBD 9.095387
SCR 15.509686
SDG 677.254284
SEK 11.304508
SGD 1.439851
SHP 0.850115
SLE 27.702139
SLL 23610.293318
SOS 643.476207
SRD 42.573311
STD 23304.589613
STN 25.023914
SVC 9.849774
SYP 14639.412412
SZL 18.74724
THB 37.74177
TJS 10.362265
TMT 3.940774
TND 3.371618
TOP 2.710982
TRY 55.317098
TTD 7.633223
TWD 35.829296
TZS 2966.84321
UAH 50.654468
UGX 4492.018081
USD 1.125935
UYU 45.371692
UZS 13271.96765
VES 974.472491
VND 29257.994447
VUV 134.924899
WST 3.139874
XAF 655.957
XAG 0.018651
XAU 0.000271910232
XCD 3.042897
XCG 2.028846
XDR 0.796095
XOF 655.957
XPF 119.331742
YER 266.062577
ZAR 18.752571
ZMK 10134.773796
ZMW 22.120113
ZWL 362.550741
SSP 6432.009114
MXV 2.313693
  • DAX

    -302.3600

    24896.83

    -1.21%

  • Goldpreis

    -2.0000

    4184.7

    -0.05%

  • Euro STOXX 50

    -85.8200

    6183.2

    -1.39%

  • SDAX

    -226.5300

    18203.94

    -1.24%

  • TecDAX

    -36.8700

    3964.45

    -0.93%

  • MDAX

    -414.1700

    30428.36

    -1.36%

  • EUR/USD

    -0.0038

    1.1296

    -0.34%

Vor Showdown gegen Ajax: Frankfurt patzt gegen Union
Vor Showdown gegen Ajax: Frankfurt patzt gegen Union / Foto: © FIRO/SID

Vor Showdown gegen Ajax: Frankfurt patzt gegen Union

Nach der tollen Europapokalnacht von Amsterdam hat Eintracht Frankfurt in der Fußball-Bundesliga böse gepatzt. Gegen Abstiegskandidat Union Berlin verlor das Team von Trainer Dino Toppmöller nach einer schwachen zweiten Halbzeit mit 1:2 (1:0) und kassierte die dritte Liga-Pleite in Serie. Tabellenplatz drei verlor die Eintracht so an Überraschungsteam und Rhein-Main-Rivale FSV Mainz 05 und verspielt sich immer mehr seine gute Position im Rennen um die Champions-League-Plätze.

Textgröße:

Wenig beflügelt vom Sieg im Achtelfinal-Hinspiel der Europa League bei Ajax Amsterdam (2:1) und mit einer stark veränderten Aufstellung ging die SGE zunächst durch Tor-Debütant Michy Batshuayi (13.) in Führung. Weil die Frankfurter dann aber zu passiv agierten, drehte der Tabellen-14. durch Leopold Querfeld (62.) und Joker Wooyeong Jeong (78.) aber das Spiel und verhinderte, dass die Eintracht wieder an Mainz vorbeizog. Frankfurts Hugo Ekitiké verschoss in der Nachspielzeit (90.+5) einen Handelfmeter. Weiteren Mut für das Wiedersehen mit Ajax am Donnerstag (18.45 Uhr/RTL) schöpfte die Eintracht damit nicht.

Berlin verhinderte die vierte Niederlage nacheinander und fuhr einen enorm wichtigen Sieg ein. Da die Konkurrenz an diesem Wochenende im Abstiegskampf fleißig gepunktet hatte, drohte das Team von Trainer Steffen Baumgart an Boden zu verlieren. Stattdessen beträgt das Polster auf den Relegationsplatz weiter sechs Punkte.

Toppmöller hatte mit Blick auf das Ajax-Spiel bekräftigt, seine Mannschaft wolle "mit aller Macht" auch in der Liga wieder in die Spur finden. Gegen Berlin hatte er "eine unangenehme Aufgabe" erwartet, "wir sind aber gut vorbereitet und fühlen uns körperlich gut im Saft". Dennoch rotierte er kräftig, brachte im Sturm Batshuayi für Hugo Ekitiké. Beim Aufwärmen verletzte sich dazu Arthur Theate, Farès Chaibi rückte in die Startelf.

Sein Gegenüber Steffen Baumgart hatte gefordert, Union müsse in der schwierigen Situation die "Arschbacken zusammenkneifen und den Weg gemeinsam durchgehen". Er sah, wie Frankfurt bei sonnigem Frühlingswetter trotz der ungeplanten Umstellung auf eine Viererkette von Beginn an die Partie bestimmte.

Das erste Tor von Batshuayi im Frankfurter Trikot war aber eher ein Zufallsprodukt. Nach guter Kombination zog Rasmus Kristensen aus dem Rückraum ab, den harmlosen Schuss grätschte Querfeld genau zum Belgier, der einschob.

Union wehrte sich, presste hoch und verzeichnete durch einen Schuss von Andrej Ilic (19.) die erste Chance. Der Vorstoß blieb lange eine Ausnahme, stattdessen legten die Gastgeber fast durch Chaibis Kopfball (25.) nach. Dominant trat Frankfurt aber nicht mehr auf, sondern überließ Berlin auch mal den Ball. Die gefährlichste Szene verursachte Querfeld, der den Ex-Frankfurter Frederik Rönnow im Tor mit einem Querschläger prüfte (39.).

Mit der Führung im Rücken konzentrierte sich Frankfurt aufs Verwalten und ließ offensive Durchschlagskraft vermissen. Die mutiger werdenden Gäste bestraften das, nach einer Ecke traf Querfeld per Kopf. Die Eintracht wachte wieder auf, Kristensen (67.) traf den Pfosten. Hinten wackelte die Eintracht aber. Josip Juranovic (70.) schoss knapp drüber, bevor Jeong sieben Minuten nach seiner Einwechslung unbedrängt einschieben durfte.

Das vermeintliche Berliner 3:1 durch Benedict Hollerbach (87.) wurde wegen eines Handspiels zurückgenommen. Die Frankfurter Fans peitschten ihre Mannschaft nun nochmal lautstark nach vorne. Unions Diogo Leite verursachte in der Nachspielzeit einen Handelfmeter, mit dem aber Ekitiké an Frederik Rönnow scheiterte.

(T.Burkhard--BBZ)