Berliner Boersenzeitung - Im Elfmeterschießen: BVB setzt sich in Frankfurt durch

EUR -
AED 4.268348
AFN 72.644925
ALL 95.516681
AMD 429.450195
ANG 2.080952
AOA 1066.940946
ARS 1619.310336
AUD 1.625972
AWG 2.093493
AZN 1.98043
BAM 1.955118
BBD 2.345482
BDT 142.940138
BGN 1.940855
BHD 0.439247
BIF 3467.290505
BMD 1.162245
BND 1.488681
BOB 8.047193
BRL 5.877243
BSD 1.164494
BTN 111.695037
BWP 16.472254
BYN 3.24067
BYR 22779.993656
BZD 2.342083
CAD 1.598726
CDF 2612.149237
CHF 0.91464
CLF 0.026819
CLP 1043.955837
CNY 7.914774
CNH 7.919977
COP 4404.863452
CRC 528.215743
CUC 1.162245
CUP 30.799481
CVE 110.22655
CZK 24.31021
DJF 207.367664
DKK 7.471262
DOP 69.57573
DZD 154.270186
EGP 61.40658
ERN 17.433669
ETB 181.830172
FJD 2.561762
FKP 0.871953
GBP 0.872
GEL 3.115269
GGP 0.871953
GHS 13.316355
GIP 0.871953
GMD 84.267207
GNF 10211.437945
GTQ 8.883901
GYD 243.635013
HKD 9.103688
HNL 30.970197
HRK 7.532628
HTG 152.466815
HUF 361.702584
IDR 20458.933129
ILS 3.393104
IMP 0.871953
INR 111.541198
IQD 1525.567836
IRR 1533000.593877
ISK 143.572521
JEP 0.871953
JMD 184.005813
JOD 0.824077
JPY 184.442989
KES 150.107638
KGS 101.638735
KHR 4672.370137
KMF 492.792107
KPW 1046.008455
KRW 1741.106341
KWD 0.358716
KYD 0.970461
KZT 546.699295
LAK 25539.0912
LBP 104282.623097
LKR 382.546556
LRD 213.105662
LSL 19.289871
LTL 3.431807
LVL 0.703031
LYD 7.394421
MAD 10.734555
MDL 20.145972
MGA 4847.309113
MKD 61.623504
MMK 2440.794791
MNT 4159.171684
MOP 9.392424
MRU 46.743694
MUR 54.823516
MVR 17.910628
MWK 2019.295609
MXN 20.149374
MYR 4.59029
MZN 74.271763
NAD 19.289871
NGN 1592.845004
NIO 42.855051
NOK 10.814225
NPR 178.71166
NZD 1.985555
OMR 0.446324
PAB 1.164494
PEN 3.992307
PGK 5.07323
PHP 71.603608
PKR 324.347558
PLN 4.246552
PYG 7096.52452
QAR 4.245019
RON 5.155838
RSD 117.349065
RUB 84.565601
RWF 1703.505766
SAR 4.403345
SBD 9.316927
SCR 15.774497
SDG 697.932139
SEK 10.984146
SGD 1.488491
SHP 0.867733
SLE 28.595478
SLL 24371.690047
SOS 665.56783
SRD 43.52959
STD 24056.116125
STN 24.491457
SVC 10.189446
SYP 128.612249
SZL 19.29327
THB 37.895028
TJS 10.86501
TMT 4.079478
TND 3.408311
TOP 2.798406
TRY 52.908283
TTD 7.904243
TWD 36.69962
TZS 3039.439752
UAH 51.419363
UGX 4372.47475
USD 1.162245
UYU 46.643729
UZS 13945.135519
VES 592.917692
VND 30630.955755
VUV 137.276573
WST 3.145456
XAF 655.728262
XAG 0.015295
XAU 0.000256
XCD 3.141025
XCG 2.098768
XDR 0.815516
XOF 655.728262
XPF 119.331742
YER 277.315726
ZAR 19.39541
ZMK 10461.600028
ZMW 21.922353
ZWL 374.242279
  • DAX

    -505.7300

    23950.57

    -2.11%

  • Euro STOXX 50

    -107.2000

    5827.76

    -1.84%

  • TecDAX

    -61.2000

    3795.76

    -1.61%

  • SDAX

    -238.7600

    18365.64

    -1.3%

  • EUR/USD

    -0.0040

    1.1631

    -0.34%

  • MDAX

    -528.7300

    31365.17

    -1.69%

  • Goldpreis

    -123.4000

    4561.9

    -2.71%

Im Elfmeterschießen: BVB setzt sich in Frankfurt durch
Im Elfmeterschießen: BVB setzt sich in Frankfurt durch / Foto: KIRILL KUDRYAVTSEV - SID

Im Elfmeterschießen: BVB setzt sich in Frankfurt durch

Im Elfmeter-Krimi hat Niko Kovac bei seiner Rückkehr nach Frankfurt mit Borussia Dortmund die schwierige Bewährungsprobe im DFB-Pokal bestanden und das Achtelfinale erreicht. Der BVB-Coach setzte sich mit seinem Team im Topspiel der zweiten Runde bei seinem Ex-Klub mit 4:2 im Elfmeterschießen durch, nach 120 Minuten hatte es 1:1 (1:1, 0:1) gestanden. Mit der Eintracht schied ein potenzieller Titelkonkurrent frühzeitig aus.

Textgröße:

Fares Chaibi vergab im Showdown entscheidend vom Punkt und hielt den Traum vom sechsten Pokalsieg der Borussia am Leben. Julian Brandt (48.) hatte den Treffer des ehemalige Dortmunders Ansgar Knauff (7.) in einem intensiven Pokalfight gekontert. Dortmunds Trainer Kovac, der 2017 mit Frankfurt das Pokalfinale gegen den BVB verloren hatte, zerstörte die Titelträume seines ehemaligen Arbeitgebers, der sich erhobenen Hauptes aus dem Wettbewerb verabschiedete.

BVB-Coach Kovac hatte der Rückkehr in seine "fußballerische Heimat" entgegengefiebert. "Ich bin Mitglied auf Lebenszeit, deswegen freue ich mich, nach Frankfurt zu kommen", hatte er gesagt. 2018 gewann er mit der Eintracht den Pokal, nun wolle gegen seine "alte Liebe gewinnen". Zu Beginn verzichtete er auf Topstürmer Serhou Guirassy, das Frankfurter Publikum empfing Kovac mit verhaltenem Applaus.

Eintracht-Coach Dino Toppmöller baute auf den Vorteil der Heimkulisse. Nach einigen enttäuschenden Ergebnissen in den letzten Wochen war er sich sicher, dass seine Spieler "in der Lage sind, in diesen besonderen Momenten über sich hinauszuwachsen".

Auf den Rängen sorgten die 59.300 Zuschauer für tolle Pokalatmosphäre, die Spieler auf dem Platz zogen mit. Die Eintracht warf sich wie von Toppmöller gefordert in viele Zweikämpfe und zeigte gleich Präsenz. Die Gäste suchten in eigenem Ballbesitz zu Beginn mit Tempo den Weg nach vorne.

Doch das gelang Frankfurt besser. Im Zusammenspiel der Ex-Dortmunder schickte Mario Götze per traumhaftem Pass Knauff in die Tiefe, der vor Gregor Kobel cool blieb und seinen Jugendverein schockte.

Der Treffer dämpfte die Dortmunder Bemühungen, offensiv ging danach wenig. Das Spiel blieb intensiv und geprägt von vielen Zweikämpfen. Die Eintracht trat aggressiv auf und verhinderte dadurch Dortmunder Torabschlüsse, wurde selbst aber selten gefährlich. Schüsse von Ritsu Doan (38.) und Arthur Theate (40.) parierte Kobel.

Der BVB fand mit seiner besten Kombination zurück ins Spiel. Jobe Bellingham bediente auf dem Flügel Julian Ryerson, dessen Flanke am zweiten Pfosten Brandt erreichte. Er traf unbedrängt und küsste seine Mannschaft wach. In der Entstehung hatte Maximilian Beier im Abseits gestanden, den Videoassistenten gibt es im Pokal allerdings erst ab dem Achtelfinale.

Wieder bremste Frankfurt aber die offensiven Bemühungen mit guter Zweikampfführung aus. Es entwickelte sich ein völlig offener Schlagabtausch. Knauff (69.) und Robin Koch (70.) vergaben Chance zur Führung. Die Eintracht drückte, beim Lattentreffer von Doan (80.) war Dortmund im Glück, gegen den eingewechselten Can Uzun (81.) hielt Kobel wieder stark.

In der Verlängerung tat Frankfurt angepeitscht von den unermüdlichen Fans mehr nach vorne, der Treffer von Jonathan Burkardt zählte wegen abseits nicht (115.). Die Entscheidung vom Punkt musste her.

(T.Renner--BBZ)