Berliner Boersenzeitung - Chameneis Tod: Machtfrage

EUR -
AED 4.329876
AFN 75.440911
ALL 95.538381
AMD 439.500443
ANG 2.109842
AOA 1082.100929
ARS 1622.890621
AUD 1.642652
AWG 2.121766
AZN 2.001497
BAM 1.958232
BBD 2.373607
BDT 144.590544
BGN 1.96629
BHD 0.4449
BIF 3500.913689
BMD 1.178759
BND 1.497935
BOB 8.173011
BRL 5.86201
BSD 1.178544
BTN 109.747495
BWP 15.800353
BYN 3.342794
BYR 23103.672827
BZD 2.370203
CAD 1.607845
CDF 2724.111141
CHF 0.917475
CLF 0.026407
CLP 1039.323597
CNY 8.036483
CNH 8.033813
COP 4218.695296
CRC 536.957699
CUC 1.178759
CUP 31.237109
CVE 110.626713
CZK 24.296461
DJF 209.48912
DKK 7.474451
DOP 71.137955
DZD 155.81539
EGP 61.290033
ERN 17.681382
ETB 185.181734
FJD 2.62598
FKP 0.871856
GBP 0.870814
GEL 3.165002
GGP 0.871856
GHS 13.048382
GIP 0.871856
GMD 86.049495
GNF 10346.560308
GTQ 9.010036
GYD 246.562005
HKD 9.230696
HNL 31.366728
HRK 7.536742
HTG 154.329032
HUF 361.824703
IDR 20181.235029
ILS 3.523289
IMP 0.871856
INR 109.776217
IQD 1544.174051
IRR 1559497.915256
ISK 143.218616
JEP 0.871856
JMD 186.691839
JOD 0.835749
JPY 187.104098
KES 152.236665
KGS 103.082573
KHR 4726.822903
KMF 492.721418
KPW 1060.881385
KRW 1734.178176
KWD 0.363364
KYD 0.982103
KZT 549.683287
LAK 25867.862316
LBP 105557.852329
LKR 372.936796
LRD 217.18605
LSL 19.284136
LTL 3.480568
LVL 0.713019
LYD 7.455644
MAD 10.878471
MDL 20.187727
MGA 4887.133936
MKD 61.665864
MMK 2475.10972
MNT 4213.090825
MOP 9.505443
MRU 45.276057
MUR 54.717812
MVR 18.212261
MWK 2046.918196
MXN 20.410975
MYR 4.659044
MZN 75.387562
NAD 19.28427
NGN 1586.279368
NIO 43.295824
NOK 10.980851
NPR 175.595591
NZD 2.000961
OMR 0.453231
PAB 1.178544
PEN 4.051356
PGK 5.126127
PHP 70.587592
PKR 328.696609
PLN 4.231803
PYG 7514.33152
QAR 4.293085
RON 5.100014
RSD 117.409044
RUB 88.349827
RWF 1721.577253
SAR 4.421446
SBD 9.475706
SCR 17.69496
SDG 708.433727
SEK 10.756098
SGD 1.49691
SHP 0.880063
SLE 29.056775
SLL 24717.978509
SOS 673.65899
SRD 44.143357
STD 24397.927622
STN 24.871811
SVC 10.31163
SYP 130.307763
SZL 19.284895
THB 37.717938
TJS 11.16047
TMT 4.13155
TND 3.403669
TOP 2.838169
TRY 52.871226
TTD 7.997796
TWD 37.038923
TZS 3068.220804
UAH 52.054076
UGX 4366.422353
USD 1.178759
UYU 46.847183
UZS 14274.768892
VES 566.548159
VND 31040.255947
VUV 137.840851
WST 3.200551
XAF 656.761443
XAG 0.014765
XAU 0.000245
XCD 3.185654
XCG 2.124002
XDR 0.818055
XOF 656.568166
XPF 119.331742
YER 281.3105
ZAR 19.29587
ZMK 10610.252803
ZMW 22.303319
ZWL 379.559858
  • Goldpreis

    -46.3000

    4833.3

    -0.96%

  • TecDAX

    -54.1600

    3711.36

    -1.46%

  • SDAX

    -190.6700

    18078.12

    -1.05%

  • Euro STOXX 50

    -75.0800

    5982.63

    -1.25%

  • DAX

    -284.4400

    24417.8

    -1.16%

  • MDAX

    -446.7800

    31505.32

    -1.42%

  • EUR/USD

    0.0020

    1.1787

    +0.17%


Chameneis Tod: Machtfrage




Der Tod von Ajatollah Ali Chamenei markiert den gravierendsten Machtbruch in der Islamischen Republik seit der Revolution von 1979 – und er fällt in einen Moment maximaler Eskalation nach schweren Militärschlägen gegen Ziele in Iran. Während in Teilen des Landes Trauer zeremoniell organisiert wird, wächst zugleich die Nervosität: Wer trifft jetzt Entscheidungen über Krieg und Frieden, über Sicherheitsapparat und Atomprogramm, über Repression oder Öffnung? Formell ist die Antwort klar – praktisch steht Iran vor einem Stresstest, der das System bis in die Grundpfeiler hinein erschüttern kann.

Was gesichert ist – und warum die Lage trotzdem unübersichtlich bleibt
Chamenei wurde nach offiziellen Bestätigungen in Teheran bei einem Angriff in der Hauptstadt getötet. Der Schlag traf einen der am stärksten gesicherten Machtorte des Landes. In den ersten Stunden nach dem Angriff herrschte Unklarheit über seinen Zustand; kurz darauf folgte die Bestätigung seines Todes. Parallel hatten die USA und Israel die Operation politisch als Teil einer breiten militärischen Kampagne begründet, die auf das iranische Machtzentrum, militärische Infrastruktur und strategische Fähigkeiten zielt.

Iran reagierte mit Vergeltungsschlägen und kündigte weitere Reaktionen an. Gleichzeitig wurde – ebenfalls offiziell – eine landesweite Trauerzeit ausgerufen und das öffentliche Leben für mehrere Tage in einen Ausnahmezustand versetzt. Schon diese Gleichzeitigkeit zeigt das Dilemma: Der Staat muss nach innen „Kontinuität“ demonstrieren, während er nach außen in einem hochriskanten Konflikt steht.

Wer „herrscht“ jetzt – die formelle Übergangsführung
Verfassungsrechtlich ist der Übergang geregelt. Bis zur Wahl eines neuen Obersten Führers übernimmt ein dreiköpfiger Übergangsrat die Aufgaben des Amtes. Er besteht aus:
- dem amtierenden Präsidenten,
- dem Chef der Justiz,
- sowie einem islamischen Rechtsgelehrten aus dem Wächterrat, der durch den Schlichtungsrat bestimmt wird.

Dieses Gremium soll „vorübergehend alle Aufgaben des Führers“ ausüben. Wichtig ist dabei ein oft übersehener Punkt: Für zentrale, strategische Kompetenzen – insbesondere solche, die die Grundlinien der Politik, Referenden, die Mobilisierung der Streitkräfte oder zentrale Personalentscheidungen in den Sicherheitsstrukturen berühren – sind zusätzliche Hürden eingebaut. Die Übergangsführung kann in diesen Feldern nicht einfach frei agieren, sondern benötigt eine besonders hohe Zustimmung innerhalb des Schlichtungsrats. Das bedeutet: In der heikelsten Phase wandert faktisch ein Teil der Entscheidungsmacht zu einem weiteren, nicht gewählten Machtzentrum.

In der Praxis wird damit kurzfristig vor allem verwaltet: Krisenkommunikation, Sicherung der Befehlsketten, Schutz von Schlüsselpersonen, Stabilisierung der Versorgung und Kontrolle potenziell explosiver Stimmungslagen – in einer Situation, in der Luftangriffe, Raketenalarm, Infrastruktur-Schäden und regionale Unsicherheiten zugleich wirken.

Wer wählt den neuen Obersten Führer – und wie „offen“ ist das wirklich?
Die Wahl des neuen Obersten Führers liegt beim Expertenrat (Assembly of Experts), einem Gremium aus schiitischen Geistlichen, das turnusmäßig gewählt wird. Der Expertenrat ist jedoch kein Parlament im westlichen Sinn, sondern Teil eines streng gefilterten Systems: Kandidaturen werden vorab geprüft, und ein erheblicher Teil der politischen Konkurrenz wird regelmäßig ausgeschlossen.

Die Verfassung verlangt, dass die Experten „so schnell wie möglich“ einen neuen Führer bestimmen. In der Realität bleibt das Verfahren dennoch schwer durchschaubar: Beratungen finden hinter verschlossenen Türen statt, informelle Machtverhältnisse – Loyalitäten, Sicherheitsapparat, Klerusnetzwerke, wirtschaftliche Interessen – spielen eine übergroße Rolle. Entscheidend ist nicht nur, wer die religiösen und juristischen Kriterien erfüllt, sondern wer im Machtgefüge genügend Rückhalt besitzt, um die Sicherheitsarchitektur, die Elitefraktionen und die Patronage-Systeme zusammenzuhalten.

Dass dieser Prozess bislang nur einmal in der Geschichte der Islamischen Republik in vergleichbarer Tragweite stattfand (nach 1989), erhöht die Unsicherheit. Denn damals gab es zwar Rivalitäten, aber keinen gleichzeitigen militärischen Großkonflikt dieser Intensität und keinen vergleichbaren Grad an gesellschaftlicher Erschöpfung nach wiederholten Protestwellen.

Das Machtzentrum hinter dem Amt: Warum die Revolutionsgarden jetzt entscheidend sind? Der Oberste Führer ist im System nicht nur religiöse Leitfigur, sondern – ganz praktisch – der Knotenpunkt, über den zentrale Posten, strategische Leitlinien und militärische Oberhoheit laufen. Chamenei hat dieses System über Jahrzehnte so geprägt, dass sicherheitsstaatliche Strukturen enorm an Gewicht gewonnen haben.

In einer Übergangsphase wächst damit die Bedeutung derjenigen, die:
- Waffen und Geheimdienste kontrollieren,
- Kommunikations- und Sicherheitsnetze steuern,
- und in Krisenzeiten „Stabilität“ definieren.

Hier stehen vor allem die Revolutionsgarden (IRGC) im Zentrum. Sie sind Militärmacht, Wirtschaftsakteur, Nachrichtendienstnetzwerk und politischer Türsteher zugleich. Selbst wenn die Verfassung einen Übergangsrat vorsieht: Ohne die aktive Kooperationsbereitschaft der Sicherheitsapparate lässt sich im Iran nichts dauerhaft regieren. Und in einer Situation von Krieg und möglicher innerer Unruhe wächst ihre Fähigkeit, „Fakten“ zu schaffen – von der Kontrolle des öffentlichen Raums bis zur Durchsetzung der Informationshoheit.

Was Chameneis Tod politisch auslöst: Drei Konfliktlinien

1) Kontinuität vs. Neuordnung im Inneren
Ein Teil des Establishments wird alles daran setzen, den Eindruck nahtloser Kontinuität zu erzeugen: gleiche Doktrin, gleiche Sicherheitslogik, gleiche außenpolitische Grundlinien. Andere Akteure könnten die Lage nutzen, um Rivalen auszuschalten oder Zuständigkeiten neu zu verteilen.

2) Dynastie-Verdacht vs. System-Legitimität
Besonders brisant ist die Frage, ob der Übergang als „erbähnlich“ wahrgenommen wird. In den Debatten der letzten Jahre tauchte immer wieder die Sorge auf, dass eine faktische Vater-zu-Sohn-Logik den ohnehin angekratzten Legitimationsanspruch des Systems weiter untergraben könnte – gerade bei einem Land, das offiziell eine „Republik“ sein will.

3) Außenpolitischer Ausnahmezustand vs. innenpolitische Zerreißprobe
Krisen von außen werden in Teheran traditionell genutzt, um nach innen Disziplin zu erzwingen. Gleichzeitig können militärische Schläge, wirtschaftliche Verwerfungen, Trauerinszenierung und gesellschaftlicher Druck auch das Gegenteil bewirken: neue Proteste, neue Fraktionskämpfe, neue Absetzbewegungen – bis hinein in lokale Strukturen.

Welche Namen als Nachfolger gehandelt werden – und was sie jeweils bedeuten würden. Auch wenn am Ende nur der Expertenrat entscheidet, werden im Umfeld des Systems mehrere Typen von Kandidaten diskutiert. Dabei geht es weniger um „Beliebtheit“ in der Bevölkerung, sondern um Machtfähigkeit innerhalb des Apparats:

Der „Kontinuitäts-Kandidat“ aus dem inneren Machtzirkel
Ein Kandidat, der das bestehende Modell praktisch fortsetzt: harte Sicherheitslinie, enge Verzahnung mit den Revolutionsgarden, geringe Reformbereitschaft. Solche Figuren haben häufig die besten Verbindungen in die Netzwerke, die im Alltag die Macht tragen.

Der „System-Manager“ mit Verwaltungsprofil
Ein Kandidat, der stärker über administrative Erfahrung definiert wird – nicht zwingend moderat, aber handlungsfähig im staatlichen Betrieb und mit enger Bindung an Justiz, Sicherheitsrat und Institutionen. In einer Kriegslage kann diese Managerlogik attraktiv wirken: Krisensteuerung, Zentralisierung, Disziplin.

Der „Klerus-institutionelle Kandidat“
Ein Kandidat aus den religiösen Bildungs- und Aufsichtsstrukturen (Seminarsystem, Wächterrat, Expertenrat), der vor allem die religiös-rechtliche Legitimation des Amtes absichern soll. Diese Option kann für Teile des Klerus wichtig sein, weil das System sonst Gefahr läuft, als rein militärisch-sicherheitsstaatlich wahrgenommen zu werden.

Unter den konkret genannten Personen werden – je nach Lager und Lesart – immer wieder auch folgende Rollen und Profile diskutiert:
Mojtaba Chamenei, Geistlicher und Sohn des verstorbenen Obersten Führers, dem seit Jahren Einfluss in sicherheitsnahen Netzwerken zugeschrieben wird. Seine mögliche Rolle gilt als besonders heikel, weil sie den Eindruck einer dynastischen Übergabe wecken könnte.

1) Sadegh Amoli Larijani, ein hochrangiger Kleriker und Vorsitzender des Schlichtungsrats, der institutionell in einem der entscheidenden Machtgremien sitzt. Alireza Arafi, mit starker Stellung im religiösen Bildungsapparat und Verbindungen zu zentralen Institutionen.

2) Mohsen Araki sowie weitere hochrangige Kleriker aus dem Expertenrat-Umfeld, die den „klassischen“ Weg der Systemelite verkörpern.

3) Hashem Hosseini Bushehri und Mohsen Qomi, die als vernetzte Funktionäre innerhalb des religiös-politischen Apparats gelten.

Eine wichtige Leerstelle bleibt: Der zuvor oft als möglicher Nachfolger betrachtete Ex-Präsident Ebrahim Raisi kommt nicht mehr in Betracht – er starb 2024 bei einem Hubschrauberunglück. Dadurch ist die Nachfolgefrage noch stärker in Richtung eines engeren Klerus- und Sicherheitszirkels gerückt.

Und die Opposition? Warum „Wer herrscht?“ nicht nur eine Verfassungsfrage ist
Während das System intern sortiert, treten auch außerhalb Irans – und innerhalb oppositioneller Milieus – unterschiedliche Stimmen mit konkurrierenden Zukunftsentwürfen hervor: von republikanisch-säkularen Projekten bis zu monarchisch geprägten Symbolen der Exilpolitik. Für den tatsächlichen Machtübergang im Land sind diese Akteure jedoch nur dann relevant, wenn sich innerhalb Irans selbst Brücken bilden: zu Teilen des Staatsapparats, zu Sicherheitskräften, zu regionalen Netzwerken.

Der entscheidende Faktor bleibt deshalb: Wie geschlossen bleiben Revolutionsgarden, Polizei, Geheimdienste und die administrative Hierarchie? Je geschlossener, desto wahrscheinlicher eine „geordnet-kontrollierte“ Nachfolge. Je mehr Brüche, desto größer das Risiko eines Machtkampfs – und desto größer die Chance für eine unvorhersehbare Dynamik.

Internationale Dimension: Europa drängt auf Diplomatie – während die Region kippt
Auch international ist die Lage doppelt geladen: Einerseits geht es um die unmittelbare militärische Eskalation und ihre Risiken für die gesamte Region – bis hin zu Luftverkehr, Energie- und Sicherheitsfragen. Andererseits steht die Frage im Raum, ob und wie ein Iran ohne Chamenei künftig aufgestellt ist.

Mehrere europäische Spitzenpolitiker drängen öffentlich darauf, Gespräche wieder aufzunehmen und auf eine verhandelte Lösung zu setzen. Zugleich betonen sie, nicht Teil der Angriffe gewesen zu sein. Das Ziel ist klar: eine weitere Ausweitung des Konflikts verhindern – und zugleich eine nuklearpolitische Eskalation vermeiden, die ohne stabilen iranischen Entscheidungskern noch schwerer kontrollierbar wäre.

Was als Nächstes kommt: Ein Zeitfenster voller Risiken
In den kommenden Tagen entscheidet sich, ob das System den Übergang als kontrollierte Kontinuität inszenieren kann – oder ob sich die Machtfrage als Kampf entlädt:

- Kurzfristig: Stabilisierung der Befehlsketten, Sicherung von Schlüsselorten, Kontrolle der Informationsräume, Management der Vergeltungsschläge und möglicher weiterer Angriffe.

- Mittelfristig: Einberufung des Expertenrats, Auswahl eines Kandidaten, Absicherung durch Wächterrat- und Schlichtungsratstrukturen, Positionierung der Revolutionsgarden.

- Politisch entscheidend: Ob das Ergebnis als „legitim“ verkauft werden kann – oder ob es neue Protestwellen, innere Spaltungen und eine dauerhafte Erosion der Herrschaft auslöst.

Chameneis Tod ist damit nicht nur das Ende einer Ära, sondern der Beginn einer Phase, in der die Islamische Republik unter maximalem Druck zeigen muss, ob sie ohne ihren jahrzehntelangen Fixpunkt funktionsfähig bleibt. Wer jetzt „herrscht“, ist formal beantwortet – doch wer am Ende wirklich die Richtung vorgibt, entscheidet sich in einem Machtkampf zwischen Institutionen, Sicherheitsapparat und einer Gesellschaft, die in den letzten Jahren immer wieder ihre Grenzen der Zumutbarkeit markiert hat.



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...