Berliner Boersenzeitung - Teherans Macht zerbricht

EUR -
AED 4.254419
AFN 72.973309
ALL 96.164402
AMD 437.01703
ANG 2.073057
AOA 1062.166225
ARS 1639.84365
AUD 1.645941
AWG 2.087847
AZN 1.972554
BAM 1.959558
BBD 2.333074
BDT 141.671666
BGN 1.908478
BHD 0.43728
BIF 3260.631774
BMD 1.158306
BND 1.483344
BOB 8.032988
BRL 6.082613
BSD 1.158381
BTN 106.855904
BWP 15.74137
BYN 3.385893
BYR 22702.800273
BZD 2.329567
CAD 1.57401
CDF 2501.941462
CHF 0.902897
CLF 0.02686
CLP 1060.579771
CNY 8.005172
CNH 8.006577
COP 4364.335359
CRC 551.43838
CUC 1.158306
CUP 30.695113
CVE 110.56031
CZK 24.428209
DJF 205.854752
DKK 7.471514
DOP 70.084261
DZD 152.526914
EGP 61.143971
ERN 17.374592
ETB 177.889316
FJD 2.560434
FKP 0.863606
GBP 0.864814
GEL 3.156432
GGP 0.863606
GHS 12.492314
GIP 0.863606
GMD 84.556577
GNF 10164.135829
GTQ 8.88473
GYD 242.34681
HKD 9.056275
HNL 30.660794
HRK 7.532811
HTG 151.755762
HUF 394.749619
IDR 19633.289012
ILS 3.59317
IMP 0.863606
INR 106.780942
IQD 1516.801886
IRR 1530006.576149
ISK 145.089878
JEP 0.863606
JMD 181.468763
JOD 0.821232
JPY 183.345381
KES 149.767772
KGS 101.293865
KHR 4650.599162
KMF 492.279602
KPW 1042.475177
KRW 1709.869575
KWD 0.356527
KYD 0.965359
KZT 576.836125
LAK 24712.461343
LBP 103726.315159
LKR 360.774927
LRD 211.969464
LSL 19.170364
LTL 3.420176
LVL 0.700647
LYD 7.395827
MAD 10.898213
MDL 20.074668
MGA 4811.017802
MKD 61.636391
MMK 2432.525278
MNT 4134.102778
MOP 9.325441
MRU 46.46007
MUR 55.517567
MVR 17.895493
MWK 2010.819517
MXN 20.617294
MYR 4.59036
MZN 74.018531
NAD 19.422143
NGN 1617.817216
NIO 42.631749
NOK 11.168827
NPR 170.969847
NZD 1.958076
OMR 0.445366
PAB 1.158421
PEN 4.032933
PGK 4.991615
PHP 68.680593
PKR 325.676108
PLN 4.278378
PYG 7454.358631
QAR 4.224537
RON 5.097475
RSD 117.432597
RUB 90.635529
RWF 1693.56215
SAR 4.348474
SBD 9.318784
SCR 16.064567
SDG 696.718077
SEK 10.659156
SGD 1.480437
SHP 0.86903
SLE 28.40744
SLL 24289.099775
SOS 660.867261
SRD 43.629923
STD 23974.598412
STN 24.546222
SVC 10.135523
SYP 128.085396
SZL 19.16414
THB 37.042269
TJS 11.102703
TMT 4.054071
TND 3.382317
TOP 2.788924
TRY 51.039306
TTD 7.860072
TWD 36.920197
TZS 2988.429491
UAH 50.90816
UGX 4361.363232
USD 1.158306
UYU 46.339259
UZS 14122.202273
VES 501.112123
VND 30437.389499
VUV 138.272414
WST 3.174325
XAF 657.217262
XAG 0.01376
XAU 0.000227
XCD 3.13038
XCG 2.087703
XDR 0.820953
XOF 657.222947
XPF 119.331742
YER 276.365705
ZAR 19.169857
ZMK 10426.144868
ZMW 22.386929
ZWL 372.974103
  • DAX

    -181.6600

    23409.37

    -0.78%

  • TecDAX

    -42.0700

    3565.41

    -1.18%

  • SDAX

    -356.9400

    16875.75

    -2.12%

  • Euro STOXX 50

    -34.7000

    5685.2

    -0.61%

  • MDAX

    -607.6800

    28875.1

    -2.1%

  • Goldpreis

    -10.0000

    5148.7

    -0.19%

  • EUR/USD

    0.0012

    1.1633

    +0.1%


Teherans Macht zerbricht




Israel kennt im Iran kein Erbarmen – dieser Satz klingt wie eine Zuspitzung, beinahe wie eine Übertreibung. Doch wer die jüngsten Tage nüchtern rekonstruiert, stößt auf eine harte Realität: Die militärische Logik Jerusalems hat die Schwelle von Abschreckung, Vergeltung und punktueller Zerstörung längst überschritten. Im Zentrum steht nicht mehr nur die Frage, wie das iranische Raketen- und Atomprogramm geschwächt werden kann. Im Zentrum steht inzwischen ebenso offen die Frage, ob das politische Herz der Islamischen Republik selbst zerschlagen werden soll. Aus einem Schlag gegen Fähigkeiten ist ein Schlag gegen Herrschaft geworden.

Was sich derzeit über dem Iran zusammenzieht, ist deshalb weit mehr als eine neue Eskalationsstufe im alten Schattenkrieg zwischen Jerusalem und Teheran. Es ist der Versuch, die Machtarchitektur des Staates an ihren tragenden Säulen zu treffen: an der Spitze, in den Sicherheitsapparaten, in den Kommandostrukturen, in der symbolischen Aura der Unantastbarkeit und in der Fähigkeit des Regimes, Angst, Kontrolle und ideologische Geschlossenheit zugleich zu organisieren. Genau darin liegt die historische Dimension der jetzigen Offensive. Israel will den Iran nicht nur beschädigen. Israel will ihn an einem Punkt treffen, an dem aus militärischer Überlegenheit politischer Zusammenbruch werden könnte.

Die entscheidende Veränderung ist dabei die Offenheit, mit der dieses Ziel inzwischen umschrieben wird. Die israelische Führung spricht nicht mehr nur von einer existenziellen Bedrohung, die neutralisiert werden müsse. Sie verbindet das militärische Vorgehen ausdrücklich mit der Vorstellung, die Bevölkerung des Iran könne und solle das eigene Schicksal selbst in die Hand nehmen. Das ist keine Nebensilbe mehr und keine beiläufige psychologische Operation, sondern ein politisches Signal von größter Tragweite. Wenn eine Kriegspartei erklärt, sie wolle die Voraussetzungen dafür schaffen, dass das Volk des Gegners seine Herrscher abschüttelt, dann ist das mehr als klassische Kriegsrhetorik. Es ist die Ankündigung eines strategischen Ziels, das über Luftschläge weit hinausreicht.

Daran knüpft sich auch die Brutalität der Zielauswahl. Längst geht es nicht allein um militärische Infrastruktur im engeren Sinn. Der Fokus liegt auf allem, was Herrschaft absichert: Führungspersonal, Sicherheitsapparate, militärische Knotenpunkte, militärisch genutzte Logistik, zentrale Ressourcen und jene Infrastruktur, deren Verlust politische Handlungsfähigkeit untergräbt. Wenn Teheran unter Rauchwolken versinkt, wenn Öl- und Treibstoffanlagen brennen, wenn Kommandostrukturen zerschnitten und immer neue Ziele angekündigt werden, dann ist das nicht bloß eine Botschaft an Generalstäbe. Es ist auch eine Botschaft an die Eliten des Regimes: Niemand ist sicher, nichts ist dauerhaft geschützt, kein Nachfolger kann sich darauf verlassen, die Macht mit denselben Routinen fortzuführen wie bisher.

Besonders einschneidend wirkt in diesem Zusammenhang der Tod des langjährigen obersten Führers pervertieren Terror-Mullahs Ali Chamenei. Über Jahrzehnte war er mehr als nur das religiöse oder politische Oberhaupt der Islamischen Republik. Er war der Knotenpunkt, an dem Ideologie, Sicherheitsapparat, Außenpolitik, Repressionsmechanik und strategische Langfristigkeit zusammenliefen. Sein Sturz aus dem Machtzentrum reißt deshalb nicht einfach eine Personalie aus dem System, sondern trifft dessen innersten Taktgeber. Wer Chamenei ersetzt, übernimmt formal ein Amt. Aber er übernimmt nicht automatisch jene Autorität, jene Furcht und jene historische Verdichtung von Macht, die dieses Amt unter seinem Vorgänger erhalten hatte.

Genau hier liegt die größte Schwäche und zugleich das größte Risiko für das iranische Herrschaftssystem. Schwäche, weil der Tod des obersten Führers in einer Phase erfolgt, in der das Land innenpolitisch ohnehin erschüttert ist. Risiko, weil ein autoritäres System in Momenten der Nachfolge nicht nur institutionell, sondern auch psychologisch verwundbar wird. Ein Regime lebt nicht ausschließlich von Verfassungsartikeln, Waffen und Gefängnissen. Es lebt auch davon, dass die Beherrschten und die Funktionäre an seine Dauer glauben. Fällt dieser Glaube, beginnt die Auflösung oft früher, als die äußere Fassade erkennen lässt.

Der Iran war schon vor der jetzigen Kriegsphase kein stabiler, in sich ruhender Machtblock. Das Land hat in den vergangenen Monaten schwere soziale und politische Erschütterungen erlebt. Massive Proteste, wirtschaftliche Verwerfungen, infrastrukturelle Schwächen, tiefe Verbitterung über Repression und ein wachsender Abstand zwischen Staatsdoktrin und Alltagswirklichkeit haben das System ausgehöhlt. Hinzu kam eine Härte des Staatsapparats, die im Inneren zwar kurzfristig Kontrolle erzeugte, langfristig aber die Entfremdung vertiefte. Ein Regime, das Tausende tötet, um seine Autorität zu behaupten, wirkt nach außen furchterregend. In Wahrheit zeigt es damit oft, wie groß seine Angst vor dem eigenen Volk geworden ist.

Vor diesem Hintergrund erklärt sich, weshalb Israel die gegenwärtige Lage offenbar als historisches Fenster begreift. Das Regime in Teheran steht nicht nur unter äußerem militärischem Druck. Es trägt auch den inneren Verschleiß jahrelanger Krisen in sich. Die Verbündeten der Islamischen Republik in der Region sind geschwächt, die strategische Tiefe ist geringer als früher, die Führung ist personell getroffen, und im Inneren existiert längst eine Gesellschaft, die an weiten Stellen nicht mehr an die politische Erzählung der Revolution glaubt. Aus israelischer Sicht entsteht daraus ein Moment, in dem militärischer Druck und innenpolitische Erosion zusammenwirken könnten.

Doch genau an diesem Punkt beginnt die zweite Wahrheit dieser Krise: Der Fall des Regimes ist keineswegs automatisch. Autoritäre Systeme zerbrechen nicht allein deshalb, weil ihre Spitze getroffen wurde. Sie können sich verhärten, neu organisieren und Macht in noch brutaleren Formen verdichten. Im Iran stehen dafür weiterhin mächtige Strukturen bereit: die Revolutionsgarden, die Geheimdienste, die Justiz, loyale Teile des Klerus, paramilitärische Netze und ein Verwaltungsapparat, der auf Systemerhalt ausgerichtet ist. Selbst ein schwer verwundetes Regime kann sich noch als Belagerungsstaat neu erfinden und die äußere Attacke benutzen, um im Innern jede Abweichung als Verrat zu brandmarken.

Genau deshalb ist die Frage der Nachfolge so zentral. Dass die zuständigen Gremien bereits an einer neuen Spitze arbeiten, zeigt, wie sehr das System um institutionelle Kontinuität ringt. Aber jede Nachfolgelösung steht unter dem Schatten der militärischen Verwundbarkeit. Wer auch immer an die Spitze rückt, übernimmt kein gefestigtes Herrschaftshaus, sondern ein brennendes Machtzentrum. Jeder neue Führer wird sofort daran gemessen werden, ob er Stärke demonstrieren, Ordnung herstellen, Loyalitäten sichern und zugleich einen Staat stabilisieren kann, der militärisch unter Druck und gesellschaftlich erschöpft ist. Die Machtfrage im Iran ist damit nicht gelöst, sondern erst eröffnet.

Hinzu kommt, dass die inneren Spannungen der Führung inzwischen offener sichtbar werden. Präsident Masud Peseschkian setzte zuletzt Signale, die auf Begrenzung und Deeskalation deuteten, insbesondere mit Blick auf die Nachbarstaaten am Golf, doch kann er sich gegen die Hardliner durchsetzen - dies dürfte sehr unwahrscheinlich sein! Aus dem Apparat kamen jedoch fast umgehend härtere Gegenakzente. Diese Widersprüche sind kein Nebenschauplatz. Sie zeigen, dass die Islamische Republik im Kriegszustand nicht mehr mit einer Stimme spricht. Wo Präsident, Hardliner, Militärs und Sicherheitsinstitutionen unterschiedliche Töne setzen, beginnt das System, sich selbst öffentlich zu verraten. Nicht zwingend in Form eines offenen Bruchs, wohl aber in Form eines Kontrollverlusts über die politische Linie.

Auch regional ist die Lage inzwischen außer Kontrolle geraten. Die Kampfhandlungen reichen längst über das direkte Verhältnis zwischen Israel und Iran hinaus. Angriffe auf Infrastruktur in Golfstaaten, Gefahren für die Wasserversorgung durch beschädigte Entsalzungsanlagen, brennende Energiedepots, gestörter Luftverkehr, nervöse Märkte und die Ausweitung der Kämpfe nach Libanon zeigen, dass der Konflikt dabei ist, die gesamte Ordnung des Nahen und Mittleren Ostens neu zu erschüttern. Wer heute von Regimesturz spricht, spricht daher nicht nur über Teheran. Er spricht über die Möglichkeit eines regionalen Schocks, dessen Folgen von Energieversorgung bis Fluchtbewegung reichen können.

Die humanitäre Bilanz unterstreicht die Dramatik. Die Zahl der Toten steigt, zivile Strukturen werden beschädigt, Wohngebiete, Schulen und medizinische Einrichtungen geraten in Mitleidenschaft, und über Teilen Teherans liegen Rauch, Unsicherheit und Angst. Selbst wenn man Israels strategisches Ziel nüchtern beschreibt, bleibt die moralische Last dieser Realität enorm. Ein Regime kann militärisch geschwächt werden – aber der Preis trifft immer auch Menschen, die weder über die Kriegsziele entscheiden noch über die Mittel verfügen, sich dem Geschehen zu entziehen.

Gerade deshalb ist Vorsicht gegenüber allzu einfachen Revolutionsszenarien geboten. Die Hoffnung, Bomben könnten automatisch Freiheit hervorbringen, hat die Geschichte schon oft widerlegt. Ein äußerer Schlag kann eine Diktatur schwächen, aber er kann ebenso Nationalismus, Angst und Zusammenrücken erzeugen. Solange Bomben fallen, ist Massenprotest für viele Menschen kein realistischer Weg, sondern ein lebensgefährlicher Ausnahmezustand. Wer gegen ein Regime auf die Straße gehen soll, das zugleich vom Himmel angegriffen wird und am Boden mit maximaler Härte reagiert, steht doppelt unter Druck. Die politische Fantasie des schnellen Umsturzes wirkt deshalb verführerisch, bleibt aber hochriskant.

Und doch wäre es ebenso falsch, die gegenwärtige Lage auf ein bloßes Weiter-so des Regimes herunterzuspielen. Der symbolische Schaden ist gewaltig. Die Aura der Unberührbarkeit ist zerstört. Die Führung wurde an ihrem empfindlichsten Punkt getroffen. Die Gesellschaft hat gesehen, dass auch die höchste Macht im Staat sterblich und militärisch erreichbar ist. Dieser psychologische Bruch ist möglicherweise folgenreicher als manche einzelne Explosion. Ein System, das sich jahrzehntelang als unerschütterlich inszenierte, muss nun beweisen, dass es überhaupt noch kohärent regieren kann.

Damit ist der Kern der gegenwärtigen Lage benannt: Israel verfolgt im Iran inzwischen erkennbar mehr als die Verhinderung nuklearer und militärischer Fähigkeiten. Die Offensive ist zu einem Angriff auf die Überlebensfähigkeit des Regimes selbst geworden. Die Härte der Schläge, die Wahl der Ziele, die direkte Ansprache der iranischen Bevölkerung und die Drohungen gegen jede künftige Spitze lassen kaum einen anderen Schluss zu. Der Sturz des Ajatollah-Systems ist nicht länger bloß eine Spekulation am Rand des Konflikts. Er ist zu einem offen mitlaufenden Kriegsziel geworden.

Ob dieses Ziel erreicht wird, ist eine andere Frage, das iranische Terror-Regime der asozialen Terror-Mullahs wankt, aber kippt es? Möglich ist ein Zusammenbruch. Möglich ist aber ebenso eine Neuverhärtung der Macht unter anderem Personal und mit noch größerer Brutalität. Möglich ist auch ein langes Interregnum aus Repression, Fraktionskämpfen, regionaler Eskalation und gesellschaftlicher Erschöpfung. Sicher ist nur eines: Die Islamische Republik steht nicht mehr an einem gewöhnlichen Krisenpunkt. Sie steht an einer historischen Bruchkante.

Wenn man die Ereignisse der letzten Tage auf einen Satz verdichten wollte, dann auf diesen: Israel kämpft nicht mehr nur gegen die Waffen des Iran, sondern gegen die politische Ordnung, die diese Waffen hervorgebracht hat. Genau deshalb ist die Lage so explosiv. Denn wo nicht mehr bloß Abschreckung, sondern Sturz im Raum steht, wird aus Krieg eine Neuvermessung von Macht. Und die könnte Teheran tiefer verändern, als es selbst seine Gegner vor wenigen Monaten noch für möglich gehalten hätten.



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...