Berliner Boersenzeitung - Baugenehmigungen auch im März gestiegen - Folgen von Iran-Krieg befürchtet

EUR -
AED 4.2787
AFN 72.817755
ALL 95.593955
AMD 428.79077
ANG 2.086004
AOA 1069.530842
ARS 1626.453611
AUD 1.625893
AWG 2.097119
AZN 1.984317
BAM 1.959493
BBD 2.346202
BDT 143.168619
BGN 1.945567
BHD 0.43955
BIF 3468.983847
BMD 1.165066
BND 1.491417
BOB 8.078226
BRL 5.837095
BSD 1.164886
BTN 112.176915
BWP 15.840925
BYN 3.213471
BYR 22835.292492
BZD 2.342826
CAD 1.600993
CDF 2621.398669
CHF 0.91439
CLF 0.026672
CLP 1049.724344
CNY 7.922739
CNH 7.922233
COP 4426.516594
CRC 526.995555
CUC 1.165066
CUP 30.874248
CVE 110.681787
CZK 24.304792
DJF 207.055595
DKK 7.472785
DOP 68.972062
DZD 154.589261
EGP 62.132039
ERN 17.475989
ETB 183.379075
FJD 2.562332
FKP 0.874284
GBP 0.867607
GEL 3.111101
GGP 0.874284
GHS 13.328604
GIP 0.874284
GMD 85.626829
GNF 10229.279297
GTQ 8.886788
GYD 243.668226
HKD 9.123107
HNL 31.002725
HRK 7.531338
HTG 152.488067
HUF 360.36071
IDR 20637.978123
ILS 3.383294
IMP 0.874284
INR 112.161423
IQD 1526.236386
IRR 1530896.650017
ISK 143.407691
JEP 0.874284
JMD 184.237255
JOD 0.82606
JPY 185.122569
KES 150.596679
KGS 101.885492
KHR 4671.914026
KMF 492.82246
KPW 1048.559335
KRW 1743.503676
KWD 0.358899
KYD 0.970734
KZT 544.759113
LAK 25573.19731
LBP 104331.655038
LKR 388.053077
LRD 213.527425
LSL 19.351798
LTL 3.440137
LVL 0.704737
LYD 7.404005
MAD 10.72851
MDL 20.164092
MGA 4875.801003
MKD 61.588267
MMK 2446.076706
MNT 4168.644527
MOP 9.396251
MRU 46.578905
MUR 55.10417
MVR 17.953594
MWK 2029.545179
MXN 20.136009
MYR 4.625429
MZN 74.443247
NAD 19.351505
NGN 1597.60849
NIO 42.76376
NOK 10.795309
NPR 179.483064
NZD 1.985232
OMR 0.44795
PAB 1.164896
PEN 3.986904
PGK 5.096578
PHP 71.738355
PKR 324.645986
PLN 4.24063
PYG 7094.31063
QAR 4.246705
RON 5.205977
RSD 117.382698
RUB 84.788752
RWF 1703.908942
SAR 4.371859
SBD 9.35811
SCR 16.463536
SDG 699.633726
SEK 10.94333
SGD 1.489892
SHP 0.869839
SLE 28.659834
SLL 24430.852754
SOS 665.833019
SRD 43.372487
STD 24114.512771
STN 24.815905
SVC 10.193212
SYP 128.768894
SZL 19.35176
THB 37.89785
TJS 10.868438
TMT 4.089381
TND 3.379565
TOP 2.805199
TRY 53.104049
TTD 7.908941
TWD 36.78334
TZS 3026.262355
UAH 51.453481
UGX 4391.239019
USD 1.165066
UYU 46.698018
UZS 14044.869798
VES 602.705503
VND 30707.643072
VUV 137.864356
WST 3.153111
XAF 657.192872
XAG 0.014815
XAU 0.000254
XCD 3.148649
XCG 2.099466
XDR 0.818055
XOF 655.932347
XPF 119.331742
YER 278.013876
ZAR 19.334037
ZMK 10486.994408
ZMW 21.929333
ZWL 375.150758
  • Goldpreis

    -8.2000

    4549.8

    -0.18%

  • EUR/USD

    -0.0016

    1.1646

    -0.14%

  • DAX

    357.3500

    24307.92

    +1.47%

  • TecDAX

    68.7000

    3864.46

    +1.78%

  • SDAX

    63.8000

    18429.44

    +0.35%

  • Euro STOXX 50

    21.2400

    5849

    +0.36%

  • MDAX

    74.9200

    31440.09

    +0.24%

Baugenehmigungen auch im März gestiegen - Folgen von Iran-Krieg befürchtet
Baugenehmigungen auch im März gestiegen - Folgen von Iran-Krieg befürchtet / Foto: Tobias SCHWARZ - AFP/Archiv

Baugenehmigungen auch im März gestiegen - Folgen von Iran-Krieg befürchtet

Auch nach Beginn des Iran-Krieges ist die Zahl der Baugenehmigungen in Deutschland weiter gestiegen. Im März wurden 21.800 neue Wohnungen in neuen und bestehenden Gebäuden genehmigt - 11,5 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Die Branche befürchtet jedoch, dass sich die Folgen des Krieges in den kommenden Monaten negativ auswirken werden.

Textgröße:

Im Vergleich zu den den vorherigen Monaten schwächte sich der Aufwärtstrend bei den Baugenehmigungen bereits etwas ab. Im Februar hatte der Anstieg im Vorjahresvergleich noch 24,1 Prozent betragen. Für das gesamte erste Quartal ergibt sich laut Statistikamt noch ein Plus von 14,6 Prozent - genehmigt wurden 63.500 neue Wohnungen.

Die meisten neuen Wohnungen entfielen den Angaben nach auf Mehrfamilienhäuser. Die Behörden genehmigten hier im ersten Quartal 33.100 Neubauwohnungen - 14,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei Einfamilienhäusern gab es ein Plus von 13,7 Prozent auf 12.100. Zudem wurden 3600 Wohnungen in Zweifamilienhäusern, 2800 in Wohnheimen und 1400 in Nichtwohngebäuden genehmigt. Hinzu kommen 10.500 neue Wohnungen durch Umbaumaßnahmen in bestehenden Gebäuden.

"Die Genehmigungszahlen steigen weiter, das ist ein ermutigendes Signal", erklärte der Chef des Zentralverbandes Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa. "Der Positivtrend des vergangenen Jahres setzt sich fort." Grund für Euphorie sei dies jedoch nicht. "Wenn wir den Bedarf im Land decken wollen, mussten mindestens 10.000 Genehmigungen zusätzlich reinkommen - und das pro Monat."

Es damit zu rechnen, "dass der anhaltende Konflikt im Mittleren Osten dem sich erholenden Wohnungsbau einen spürbaren Dämpfer verpassen wird", erklärte Sebastian Dullien, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung. "Der Anstieg der Baugenehmigungen in Richtung Sommer dürfte deshalb zunächst gedämpfter ausfallen." Der Ökonom zählte drei Faktoren auf: steigende Zinsen, sinkender Kaufkraft und höhere Kraftstoffpreise, die auch die Materialkosten erhöhen.

(H.Schneide--BBZ)