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30 Jahre nach dem Aufsehen erregenden Mord an dem US-Rapper Tupac Shakur ist ein früherer Bandenchef wegen der Tat verurteilt worden. Die Geschworenen eines Gerichts in Las Vegas sprachen den früheren Boss der Gang South Side Compton Crips, Duane "Keffe D" Davis, am Montag (Ortszeit) nach nur wenigen Stunden Beratung wegen Mordes schuldig. Ihm droht damit lebenslange Haft, das Strafmaß soll am 13. Oktober verkündet werden.
Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl hat die Bundesregierung wegen der von ihr genehmigten Einreise weiterer Vertreter der radikalislamischen Taliban nach Deutschland scharf kritisiert. "Mit jedem weiteren Visum wertet die Bundesregierung das international geächtete Taliban-Regime politisch auf", sagte Pro-Asyl-Geschäftsführerin Helen Rezene den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Dienstag. Auch der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Lars Castellucci (SPD), äußerte sich besorgt.
Der Onlineriese Amazon soll seine Versteigerungen von Online-Werbung seit Jahren manipuliert und damit die Preise nach oben getrieben haben. Das werfen die US-Verbraucherschutzbehörde FTC und 22 Bundesstaaten dem Konzern vor, wie es in der am Montag eingereichten Klage heißt. Amazon wies den Vorwurf als "fehlgeleitet" und "mangelhaft" zurück; die Aufsichtsbehörden hätten "selektiv" veraltete interne Dokumente herausgegriffen.
Schreie eines Hausbewohners auf Raubtierjagd haben im niedersächsischen Lachendorf einen Polizeieinsatz ausgelöst. Eine Anwohnerin rief am Montag die Beamten, weil sie aus einem Nachbarhaus laute Schreie einer Mannes wahrgenommen hatte und in Sorge war, wie die Polizeiinspektion Celle am Dienstag berichtete.
Bei einem Unfall mit einem Taxi ist in Mecklenburg-Vorpommern eine Insassin ums Leben gekommen. Ein weiterer Mitfahrer wurde am Montag bei Wolgast schwer verletzt, wie das Polizeipräsidium Neubrandenburg am Montagabend mitteilte. Wie es zu dem Unfall kam, war noch unklar.
Nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet ist die Zahl der Todesopfer insgesamt auf mehr als 1000 gestiegen: In Nepal gebe es inzwischen 987 bestätigte Todesfälle, teilte der Katastrophenschutz am Dienstag mit. Chinesische Staatsmedien hatten zuvor 16 Tote in Tibet gemeldet.
Einen Tag nach dem tödlichen Fährunglück vor der Küste Nordzyperns haben Rettungskräfte am Montag weiter nach 20 Vermissten gesucht. Alle acht Todesopfer waren nach Angaben der Behörden türkische Staatsbürger. Unter den Vermissten seien 18 Türken und zwei Menschen aus Nordzypern. Der Kapitän der Fähre wurde in Untersuchungshaft genommen.
Fünf Tage nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet wird das Ausmaß der Katastrophe immer deutlicher. Insgesamt wurden nach jüngsten Behördenangaben 955 Todesopfer bestätigt, 939 in Nepal und 16 in der autonomen Region Tibet in China. In Nepal werden zudem noch 3925 Menschen vermisst, in China 546. Dem EU-Satellitendienst Copernicus zufolge wurden bei der Naturkatastrophe mindestens 2500 Gebäude zerstört.
Nach einer Sturzflut im Grand Canyon im Westen der USA hat sich die Zahl der Todesopfer auf mindestens zwei erhöht. "Zwei Leichen wurden geborgen", erklärte die Nationalparkverwaltung (National Park Service, NPS) am Montag im Onlinedienst X. Zur Identität des zweiten Todesopfers machte der NPS keine Angaben. Am Sonntagabend war ein 46-jähriger Mann tot geborgen worden.
Eine Frau ist in Leipzig mit einem Auto auf einen Schulhof gefahren und hat ein siebenjähriges Mädchen leicht verletzt. Die Polizei ging nach Angaben vom Montag von einem Unfall aus. Die 65-jährige Fahrerin durchstieß demnach mit ihrem Wagen am Montagmittag aus zunächst ungeklärter Ursache das Hoftor einer Grundschule im Leipziger Westen.
Nach erpresserischen Cyperattacken auf Behörden und Firmen haben Ermittler drei Verdächtige ermittelt, darunter zwei Jugendliche. Bereits in der vorigen Woche seien drei Anschriften in Schleswig-Holstein, Brandenburg und Hessen durchsucht worden, teilte das schleswig-holsteinische Landeskriminalamt am Montag in Kiel mit.
Eine Spur aus Diesel hat Polizisten in Brandenburg zu einem Treibstoffdieb geführt. Die Beamten wurden am Sonntagvormittag wegen des Diebstahls nach Berkenbrück gerufen, wie die Polizei in Frankfurt an der Oder am Montag mitteilte.
Einen Tag nach den tödlichen Schüssen während einer Techno-Party in der Schweiz ist ein Verdächtiger gefasst worden. Wie die Polizei des Kantons Aargau am Montag mitteilte, handelt es sich um einen 43-jährigen Schweizer. Die Ermittlungen zum genauen Hergang der Tat, zu den Hintergründen und einem möglichen Motiv sind noch nicht abgeschlossen.
In Brandenburg ist am Montagmorgen eine 24 Jahre alte Frau auf offener Straße getötet worden. Ein 29-jähriger Mann soll sie in der Innenstadt von Erkner attackiert und tödlich verletzt haben, wie die Polizei in Frankfurt an der Oder mitteilte. Er wurde festgenommen. Ersten Erkenntnissen zufolge kannten sich das Opfer und der mutmaßliche Täter. Angaben zu einem möglichen Motiv machte die Polizei nicht.
Bei einer Sturzflut im berühmten Grand Canyon im Westen der USA ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Rund 15 weitere wurden nach Angaben der Nationalparkverwaltung am Sonntag (Ortszeit) noch vermisst. In Zusammenarbeit mit den Behörden des Bundesstaates Arizona wurden dutzende weitere Menschen in Sicherheit gebracht. Durch die Flut wurde auch die einzige Wasserleitung zur Versorgung des Parks beschädigt. Für Montag wurde vor weiteren Gewittern und heftigen Regenfälle gewarnt.
Im Fall eines millionenfach verbreiteten Videos hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen einen Verdächtigen ermittelt, der auf einem Feld einen Motorradfahrer mit einem Gewehr bedroht haben soll. Bei einer Durchsuchung der Wohnung des 37-jährigen Verdächtigen beschlagnahmten die Beamten mehrere Waffen, wie die Polizei in Soest am Montag mitteilte. Der Vorfall hatte sich demnach Anfang August auf einem Feld nahe Rüthen ereignet.
Nach einem tödlichen Messerangriff auf eine Frau im Bahnhof von Rosenheim ist der Tatverdächtige in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht worden. Es gebe bei dem 27-jährigen Mann "konkrete Anhaltspunkte für psychische Auffälligkeiten", teilte die Polizei in der bayerischen Stadt am Montag mit. Ein Richter erließ einen Unterbringungshaftbefehl wegen Mordes.
In Brandenburg ist am Montagmorgen eine Frau auf offener Straße getötet worden. Ein Mann soll sie in der Innenstadt von Erkner attackiert und tödlich verletzt haben, wie die Polizei in Frankfurt an der Oder mitteilte. Er wurde festgenommen. Weitere Details zur Identität von Opfer und Tatverdächtigem oder dazu, ob sie sich kannten, wurden nicht genannt.
Im bayerischen Pocking nahe der deutsch-österreichischen Grenze ist ein Österreicher von einem Zug erfasst und tödlich verletzt worden. Der 23-Jährige wurde am Samstagabend an einem unbeschrankten Bahnübergang von einem herannahenden Zug überfahren, wie die Polizei am Montag in Straubing mitteilte. Nach derzeitigem Stand werde von einem "fahrlässigen Unfallgeschehen" ausgegangen, hieß es.
Nach einer Sturzflut im berühmten Grand Canyon im Westen der USA sind am Sonntag etwa 15 Menschen vermisst worden. Wie der Nationalpark mitteilte, ereignete sich die plötzliche Flut am Samstag am Bright Angel Canyon im Gebiet der Unterkunft Phantom Ranch. Gemeinsam mit den Behörden des Bundesstaates Arizona werde versucht, Menschen in Sicherheit zu bringen und alle von der Flut Betroffenen zu erfassen.
Nach tödlichen Schüssen während einer Rave-Party in der Schweiz fahndet die Polizei unter Hochdruck nach dem Täter. Auf der Techno-Party "Aarauer Rave" in der Nähe von Zürich wurde in der Nacht zum Sonntag laut Polizeiangaben eine junge Frau durch Schüsse getötet. Fünf weitere Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Wer das Verbrechen verübte, war zunächst unklar. Die Fahndung laufe, teilte die Kantonspolizei Aarau mit.
Bei einem Fährunglück vor der Küste Nordzyperns sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen, 17 weitere Insassen werden laut Medienberichten vermisst. Die mit 267 Insassen besetzte Fähre kenterte nach Behördenangaben am Sonntag aus zunächst ungeklärter Ursache und sank. Passagiere berichteten von einer Explosion an Bord. Überlebende klagten über mangelnde Rettungswesten.
Eine Fußgängerin hat zwischen Crailsheim und Kreßberg ein verunglücktes Motorrad an einer Böschung entdeckt. Bei der Maschine fanden Einsatzkräfte den tödlich verletzten 24-jährigen Fahrer.
Ein zuvor vermisster 27-Jähriger ist im Baggersee Giesen bei Linkenheim-Hochstetten tot gefunden worden. Die Polizei geht nach bisherigem Ermittlungsstand von einem Unglücksfall aus.
Bei einem Schiffsunglück vor der Küste Nordzyperns sind am Sonntag mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Der Regierungschef von Nordzypern, Ünal Üstel, sagte im türkischen Staatssender TRT, von den 267 Menschen an Bord der Fähre seien 237 inzwischen von Rettungskräften in Sicherheit gebracht worden, 23 Menschen würden noch vermisst. Nach Angaben des türkischen Innenministeriums ereignete sich das Unglück 6,5 Kilometer vor der Küste der nur von der Türkei anerkannten Republik Nordzypern.
Vier Tage nach der verheerenden Sturzflut im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet haben die Einsatzkräfte die Suche nach Vermissten unter erschwerten Bedingungen fortgesetzt. In Nepal versuchten Retter unter Hochdruck, mehr als hundert vermutlich in einem Tunnel eingeschlossene Bauarbeiter zu befreien. Im benachbarten Tibet wurden die Bergungsarbeiten unterbrochen, weil sich durch einen Erdrutsch ein neuer See gebildet hat.
Blutiges Ende einer Techno-Party in der Schweiz: Während des "Aarauer Raves" ist in der Nacht zum Sonntag eine junge Frau durch Schüsse getötet worden. Fünf weitere Menschen wurden nach Polizei-Angaben verletzt, einige von ihnen schwer. Wer das Verbrechen verübte, war zunächst unbekannt. Die Fahndung laufe, teilte die Kantonspolizei Aarau mit. Auch das Motiv und die genauen Umstände der Tat waren noch unklar.
Vier Tage nach der verheerenden Sturzflut mit hunderten Toten im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet haben die Einsatzkräfte unter erschwerten Bedingungen weiter nach möglichen Überlebenden gesucht. In Nepal behinderten steigende Wasserpegel am Sonntag die Versuche der Rettungskräfte, vermutlich in einem Tunnel eingeschlossene Bauarbeiter zu befreien, wie die Regierung in Kathmandu mitteilte. Die Rettungsarbeiten in Tibet mussten unterbrochen werden, weil sich infolge eines Erdrutsches ein neuer See gebildet hat.
Bei Schüssen während einer Rave-Party in Aarau im Norden der Schweiz ist in der Nacht zum Sonntag eine junge Frau getötet worden. Fünf weitere Menschen wurden nach Polizei-Angaben verletzt, einige von ihnen schwer. "Die Fahndung nach der unbekannten Täterschaft läuft", teilte die Kantonspolizei Aarau mit. Das Motiv und die genauen Umstände der Tat waren nach Angaben der Beamten zunächst unklar.
Mit dem Schuljahr 2024/25 tritt Prinz George (13) in die Fußstapfen seines Vaters William und Onkels Harry. Der Eintritt ins Eton College bedeutet für den Thronfolger einen harten Wechsel vom behüteten Familienleben in ein streng reglementiertes Internatsalltag mit Uniformzwang und Smartphone-Verbot.
Im Rosenheimer Bahnhof ist eine 31 Jahre alte Britin erstochen worden. Die Polizei nahm nach dem Angriff in der Nacht zum Sonntag einen 27 Jahre alten Mann als tatverdächtig fest, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd mitteilte. Zum Motiv des aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck stammenden Angreifers machten die Ermittler keine Angaben.
Die Rettungsarbeiten in Tibet nach der tödlichen Sturzflut im Grenzgebiet zu Nepal sind am Sonntag unterbrochen worden, weil sich infolge eines Erdrutsches ein neuer See gebildet hat. Überwachungsdrohnen hätten am Samstagabend den Erdrutsch an einem Berghang knapp drei Kilometer von dem entleerten Purepuqiang-Tsangpo-Stausee entfernt entdeckt, berichtete der staatliche chinesische Sender CCTV.