Berliner Boersenzeitung - Lambrecht: Westliche Geschlossenheit hält Putin zurück

EUR -
AED 3.946715
AFN 75.215833
ALL 99.983993
AMD 417.846819
ANG 1.937217
AOA 918.177147
ARS 973.326461
AUD 1.610731
AWG 1.935476
AZN 1.840494
BAM 1.95556
BBD 2.170405
BDT 126.294514
BGN 1.955837
BHD 0.405035
BIF 3086.907167
BMD 1.074518
BND 1.451152
BOB 7.427089
BRL 5.838605
BSD 1.074903
BTN 89.643028
BWP 14.506694
BYN 3.517783
BYR 21060.557546
BZD 2.166705
CAD 1.473095
CDF 3057.004435
CHF 0.950193
CLF 0.036317
CLP 1002.084595
CNY 7.798528
CNH 7.823363
COP 4474.433648
CRC 561.846793
CUC 1.074518
CUP 28.474733
CVE 110.621382
CZK 24.908192
DJF 190.964028
DKK 7.459517
DOP 63.717914
DZD 144.540939
EGP 51.267522
ERN 16.117774
ETB 61.5266
FJD 2.42782
FKP 0.843069
GBP 0.84484
GEL 3.051326
GGP 0.843069
GHS 16.228588
GIP 0.843069
GMD 72.798406
GNF 9240.857306
GTQ 8.340938
GYD 224.882425
HKD 8.388388
HNL 26.917213
HRK 7.54144
HTG 142.44602
HUF 395.948929
IDR 17612.052426
ILS 3.985335
IMP 0.843069
INR 89.646251
IQD 1407.618897
IRR 45223.789102
ISK 149.454777
JEP 0.843069
JMD 167.324154
JOD 0.761618
JPY 169.798568
KES 138.612654
KGS 93.807987
KHR 4437.760361
KMF 492.667029
KPW 967.066559
KRW 1485.381825
KWD 0.329469
KYD 0.895815
KZT 495.083115
LAK 23599.105737
LBP 96273.938138
LKR 328.010463
LRD 208.883231
LSL 19.328959
LTL 3.172773
LVL 0.649965
LYD 5.211531
MAD 10.704887
MDL 19.187272
MGA 4808.469517
MKD 61.612445
MMK 3489.993336
MNT 3707.08804
MOP 8.643762
MRU 42.13201
MUR 50.136864
MVR 16.551063
MWK 1861.614341
MXN 19.799505
MYR 5.05722
MZN 68.441482
NAD 19.28778
NGN 1601.032741
NIO 39.515387
NOK 11.35175
NPR 143.428417
NZD 1.752507
OMR 0.413666
PAB 1.074868
PEN 4.076184
PGK 4.188741
PHP 63.161257
PKR 299.387645
PLN 4.327276
PYG 8095.27104
QAR 3.911784
RON 4.976416
RSD 117.075159
RUB 89.7107
RWF 1407.618897
SAR 4.031143
SBD 9.122204
SCR 14.86929
SDG 645.78587
SEK 11.215871
SGD 1.451353
SHP 1.3576
SLE 24.549844
SLL 22532.112339
SOS 613.549998
SRD 33.45566
STD 22240.358169
SVC 9.405109
SYP 2699.759777
SZL 19.28732
THB 39.424321
TJS 11.367329
TMT 3.771559
TND 3.364294
TOP 2.536832
TRY 34.951708
TTD 7.301309
TWD 34.792365
TZS 2820.610267
UAH 43.567674
UGX 4014.50774
USD 1.074518
UYU 42.304616
UZS 13614.145991
VEF 3892498.781421
VES 39.046688
VND 27349.175558
VUV 127.568928
WST 3.009312
XAF 655.894886
XAG 0.036099
XAU 0.000462
XCD 2.903939
XDR 0.815823
XOF 656.004534
XPF 119.331742
YER 269.005815
ZAR 19.314471
ZMK 9671.958981
ZMW 27.437529
ZWL 345.994436
  • DAX

    -64.0600

    18067.91

    -0.35%

  • MDAX

    -118.1800

    25471.75

    -0.46%

  • Euro STOXX 50

    -30.0200

    4885.45

    -0.61%

  • Goldpreis

    -3.0000

    2343.9

    -0.13%

  • TecDAX

    -67.8100

    3269.39

    -2.07%

  • SDAX

    -139.4300

    14399.34

    -0.97%

  • EUR/USD

    0.0005

    1.0748

    +0.05%

Lambrecht: Westliche Geschlossenheit hält Putin zurück
Lambrecht: Westliche Geschlossenheit hält Putin zurück

Lambrecht: Westliche Geschlossenheit hält Putin zurück

Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) hat Russlands Präsident Wladimir Putin vorgeworfen, mit dem "brutalen Angriffskrieg auf die Ukraine" einen "Großmachtswahn" auszuleben. Bei einem Besuch in Rumänien am Mittwoch zeigte sich die SPD-Politikerin aber zuversichtlich, dass die westliche Geschlossenheit gegenüber Moskau Wirkung zeigen werde. "Diese Geschlossenheit, die hat ihn (Putin) überrascht, die hält ihn jetzt auch zurück."

Textgröße:

Es sei dem "unglaublichen Mut der Ukrainerinnen und Ukrainer zu verdanken, dass sie kämpfen für das, wofür wir stehen: Für Demokratie, für Frieden, für Freiheit, für die Werte, die wir alle gemeinsam leben", sagte Lambrecht. "Und deshalb müssen wir sie auch gemeinsam verteidigen."

Die Nato sei entschlossen, die Bündnisstaaten zu verteidigen, betonte Lambrecht. "Hier wird keinen Millimeter gewichen. Das ist ein Zeichen, das gesendet werden muss gegenüber diesem Diktator, der so viel Leid über die Menschen bringt", fügte sie mit Blick auf Putin hinzu.

Lambrecht hob auch die deutsche Beteiligung an der Stärkung der Nato-Ostflanke hervor. So sei die Truppe in Litauen durch weitere deutsche Soldaten verstärkt worden, zudem werde die Bundeswehr künftig auch in der Slowakei präsent sein. Im Falle Rumäniens werde geprüft, ob es über den Eurofighter-Einsatz der Bundeswehr zum Schutz der Nato-Südostflanke weitere "Möglichkeiten gibt, zusammenzustehen".

Mit "sehr großer Aufmerksamkeit und auch Sorgen" beobachte die Nato "die Äußerungen der russischen Seite in Bezug auf Nuklearwaffen", sagte Lambrecht. Das Bündnis werde auch "über Aufklärung sehr genau beobachten", welche weiteren Schritte in Russland im Zusammenhang mit den Atomstreitkräften unternommen würden. In der aktuellen Situation gelte es aber, "einen kühlen Kopf zu bewahren" und "darauf hinzuwirken, dass keine Eskalation betrieben wird".

Russland hatte in der vergangenen Woche einen Angriffskrieg auf die Ukraine begonnen. Am Sonntag versetzte Putin dann die russischen Atomstreitkräfte in erhöhte Alarmbereitschaft. Die Nato hat als Reaktion auf die Eskalation des Konflikts ihre Präsenz an der Ostflanke weiter ausgebaut. Die Ukraine, die kein Nato-Mitgliedstaaten ist, erhält inzwischen Waffenlieferungen von mehreren Bündnisstaaten, darunter auch von Deutschland.

(O.Joost--BBZ)