Berliner Boersenzeitung - Russland und nordkoreanische Soldaten

EUR -
AED 4.273131
AFN 72.706595
ALL 95.252845
AMD 428.523607
ANG 2.082946
AOA 1067.962807
ARS 1660.396896
AUD 1.623487
AWG 2.096954
AZN 1.975416
BAM 1.953858
BBD 2.34354
BDT 142.828003
BGN 1.942715
BHD 0.438858
BIF 3464.011479
BMD 1.163358
BND 1.486603
BOB 8.040041
BRL 5.856691
BSD 1.163528
BTN 110.47327
BWP 15.621067
BYN 3.214463
BYR 22801.824844
BZD 2.340183
CAD 1.609419
CDF 2643.150743
CHF 0.914598
CLF 0.026356
CLP 1037.273609
CNY 7.871691
CNH 7.869637
COP 4153.945708
CRC 528.667592
CUC 1.163358
CUP 30.828998
CVE 110.155485
CZK 24.271259
DJF 206.751471
DKK 7.473292
DOP 67.951568
DZD 154.159385
EGP 60.518955
ERN 17.450376
ETB 184.404461
FJD 2.573291
FKP 0.864523
GBP 0.864085
GEL 3.105693
GGP 0.864523
GHS 13.681153
GIP 0.864523
GMD 84.342009
GNF 10199.859487
GTQ 8.876061
GYD 243.433798
HKD 9.118345
HNL 30.964816
HRK 7.534141
HTG 152.316606
HUF 355.272183
IDR 20715.923214
ILS 3.28259
IMP 0.864523
INR 110.613107
IQD 1524.26495
IRR 1571755.380294
ISK 143.593077
JEP 0.864523
JMD 183.277789
JOD 0.824852
JPY 185.712731
KES 150.666356
KGS 101.735487
KHR 4669.297665
KMF 490.937486
KPW 1046.854172
KRW 1760.545549
KWD 0.359652
KYD 0.969611
KZT 569.016957
LAK 25502.755237
LBP 104200.253862
LKR 385.007233
LRD 212.353406
LSL 18.908801
LTL 3.435095
LVL 0.703704
LYD 7.390652
MAD 10.689114
MDL 20.071528
MGA 4892.157333
MKD 61.617967
MMK 2442.435303
MNT 4160.751749
MOP 9.393219
MRU 46.496774
MUR 55.085102
MVR 17.919486
MWK 2017.659393
MXN 20.18866
MYR 4.61269
MZN 74.344432
NAD 18.908558
NGN 1593.847808
NIO 42.81688
NOK 10.796844
NPR 176.757991
NZD 1.958363
OMR 0.447316
PAB 1.163548
PEN 3.955516
PGK 5.084945
PHP 71.995572
PKR 323.915269
PLN 4.23281
PYG 7002.947504
QAR 4.241483
RON 5.247559
RSD 117.380524
RUB 83.769006
RWF 1708.157732
SAR 4.365404
SBD 9.34463
SCR 15.718171
SDG 698.599559
SEK 10.819763
SGD 1.487197
SHP 0.868565
SLE 28.620866
SLL 24395.046636
SOS 665.030264
SRD 43.37523
STD 24079.170284
STN 24.475351
SVC 10.181877
SYP 128.588446
SZL 18.894971
THB 37.890234
TJS 10.739646
TMT 4.071754
TND 3.398521
TOP 2.801088
TRY 53.395475
TTD 7.902178
TWD 36.396713
TZS 3036.369006
UAH 51.564635
UGX 4386.582381
USD 1.163358
UYU 46.713558
UZS 13864.21645
VES 638.317368
VND 30622.501758
VUV 137.815882
WST 3.158738
XAF 655.297066
XAG 0.01546
XAU 0.000259
XCD 3.144034
XCG 2.097088
XDR 0.813777
XOF 655.305507
XPF 119.331742
YER 277.578216
ZAR 18.94136
ZMK 10471.62015
ZMW 21.148066
ZWL 374.600934
  • Euro STOXX 50

    -15.5900

    6034.95

    -0.26%

  • DAX

    -101.6600

    25003.04

    -0.41%

  • TecDAX

    20.4800

    4180.56

    +0.49%

  • Goldpreis

    -74.6000

    4518.4

    -1.65%

  • MDAX

    -453.2800

    32899.55

    -1.38%

  • SDAX

    -234.0300

    18958.94

    -1.23%

  • EUR/USD

    -0.0022

    1.1637

    -0.19%


Russland und nordkoreanische Soldaten




Seit Beginn seines kriminellen Angriffskrieges gegen die Ukraine sieht sich der Terror-Staat Russland mit internationalen Vorwürfen konfrontiert, schwere Kriegsverbrechen zu begehen. Immer wieder werden Berichte laut, dass das Regime in Moskau auf paramilitärische Gruppen sowie Söldnerorganisationen zurückgreift, um seine Verluste an der Front zu kompensieren. Neueren Meldungen zufolge soll Russland nun auch auf nordkoreanische Soldaten oder „Freiwillige“ setzen, um die Truppenstärke in den besetzten Gebieten zu erhöhen. Diese Entwicklung wirft nicht nur weitere Fragen zur Kriegsführung auf, sondern verstärkt die Vorwürfe, dass Russland völkerrechtswidriges Vorgehen und Menschenrechtsverletzungen im großen Stil begeht.


Hintergrund: Gerüchte und Hinweise auf nordkoreanische Unterstützung

Freiwilligenkontingent aus Nordkorea:
Unbestätigten Berichten zufolge sollen mehrere Tausend nordkoreanische Soldaten für den Einsatz in der Ukraine bereitstehen oder bereits eingesetzt werden. Da Nordkorea selbst international stark isoliert ist und engere Beziehungen zu Russland pflegt, liegt eine militärische „Kooperation“ im Bereich des Möglichen. Eine offizielle Bestätigung seitens der russischen Regierung blieb allerdings aus.

Motivation Nordkoreas:
Beobachter gehen davon aus, dass sich das kriminelle Regime in Pjöngjang von einer Unterstützung Russlands wirtschaftliche oder politische Vorteile erhofft. Nordkorea leidet als kriminell sowie menschenverachtende Diktatur unter Sanktionen und hofft möglicherweise auf Lieferungen von Nahrungsmitteln, Treibstoff oder Technologien im Gegenzug zur Entsendung von Soldaten.

Geopolitische Interessen:
Russlands mögliche Kooperation mit Nordkorea kann als Signal gegen den Westen verstanden werden. Beide Länder stehen unter strengen internationalen Sanktionen und suchen nach Wegen, ihre strategische Position auszubauen.

Völkerrechtswidriger Angriffskrieg und mögliche Kriegsverbrechen:
Der Einsatz von ausländischen Söldnern oder Soldaten an der Seite der russischen Streitkräfte ist zwar nicht per se verboten, unterliegt jedoch strengen Regeln des humanitären Völkerrechts und der Menschenrechtskonventionen. Im Krieg gegen die Ukraine häufen sich Berichte von neutralen und ukrainischen Quellen über mutmaßliche


Kriegsverbrechen

Angriffe auf Zivilisten und kritische Infrastruktur:
Zahlreiche Angriffe von Russland auf ukrainische Wohngebiete, Krankenhäuser und andere zivile Einrichtungen werden Russland zugeschrieben. Nordkoreanische Einheiten die an solchen Einsätzen beteiligt sind, machen sich aktuell völkerrechtswidrig mitschuldig.

Zwangsrekrutierungen und Menschenrechtsverletzungen:
Nach Ansicht einiger Experten verstößt der Einsatz von ausländischen Soldaten unter undurchsichtigen Umständen gegen den Geist der Genfer Konventionen und kann zu zusätzlichen Verstößen führen, etwa wenn Soldaten ohne klaren Kombattantenstatus handeln.

Fehlende Rechenschaftspflicht:
Da Russland die Beteiligung nordkoreanischer Soldaten weder offenlegt noch kontrolliert dokumentiert, ist eine Untersuchung möglicher Kriegsverbrechen erschwert. Organisationen wie der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) weisen seit Kriegsbeginn darauf hin, dass bei Verstößen gegen das humanitäre Völkerrecht eine konsequente strafrechtliche Verfolgung notwendig sei.

Verstoß gegen UN-Sanktionen:
die menschenverachtende Diktatur in Nordkorea steht seit Jahren unter weitreichenden UN-Sanktionen, die auch ein Waffenembargo umfassen. Jegliche militärische Kooperation mit Russland könnte einen Bruch dieser Sanktionen darstellen und hätte diplomatische Konsequenzen für beide Regierungen.


Reaktionen und Kritik der internationalen Gemeinschaft, denn der Terror-Staat Russland nutzt Soldaten aus Nordkorea für seine völkerrechtswidrigen Kriegsziele, gegen die Ukraine

Ukraine:
Offizielle Stellen in Kiew sehen darin eine weitere Eskalation eines bereits verbrecherischen Angriffskrieges. Die Ukraine warnt, dass sich das Konfliktgebiet zu einem „Tummelbecken“ für Regime entwickle, die ohnehin gegen internationale Normen verstoßen.

Westliche Staaten:
Länder wie die USA und Mitgliedstaaten der EU hatten bereits mit Nachdruck auf Russlands Bruch des Völkerrechts im Ukraine-Krieg hingewiesen. Sollten nun nordkoreanische Soldaten zum Einsatz kommen, fordern westliche Regierungen noch umfangreichere Sanktionen und politische Konsequenzen.

Menschenrechtsorganisationen:
NGOs wie Human Rights Watch und Amnesty International fordern eine unabhängige Untersuchung. Sollte Russland tatsächlich ausländische Soldaten für gezielte Angriffe auf Zivilisten einsetzen, könnte dies vor internationalen Gerichten als Kriegsverbrechen verfolgt werden.


Ausblick auf die nahe Zukunft

Mit dem möglichen Einsatz nordkoreanischer Soldaten öffnet Russland eine weitere Front in einem Konflikt, der bereits über die Grenzen der Ukraine hinausreicht. Während Moskau offiziell bestreitet, Kriegsverbrechen zu begehen oder fremde Truppen einzusetzen, verdichten sich die Hinweise, dass die russische Kriegsführung immer brutaler und skrupelloser wird – unter Missachtung sämtlicher internationaler Vereinbarungen.

Sollten sich die Berichte bewahrheiten, stünde nicht nur Russland, sondern auch Nordkorea im Fokus möglicher internationaler Strafverfolgungsmaßnahmen. Der Einsatz unüberschaubarer Söldner- oder Soldatenkontingente in einem Angriffskrieg, der bereits weit über die Landesverteidigung hinausgeht, verschärft die humanitäre Krise in der Ukraine. Darüber hinaus droht eine weitere Destabilisierung der internationalen Ordnung, da Moskau durch die Kooperation mit Pjöngjang offen zeigt, wie wenig es sich um Sanktionen, diplomatische Isolierung und globale Friedensbemühungen schert.

In Kyjiw hofft man indes weiterhin auf konsequente Unterstützung der westlichen Verbündeten, um den russischen Angriff erfolgreich abzuwehren und eine Ausweitung des Konflikts zu verhindern.

Klar ist:
Je länger der Krieg andauert, desto gravierender sind die Folgen für die Zivilbevölkerung, die regionale Sicherheit und die gesamte internationale Stabilität.



Vorgestellt


Wirtschaft: Ist Indien wegen Großbritannien so arm?

Die Wirtschaft von Indien stagniert, ein Großteil der Bevölkerung Indiens lebt in bitterer Armut, aber wo liegt der Grund? Ist die ehemalige Kolonialmacht Großbritannien schuld an der Armut von Indien?Schauen Sie sich das Video an, es könnte Sie interessieren....!

Wirtschaft: Afrika, das Milliarden-Grab von China

China ist der größte Kreditgeber in ganz Afrika. Aber aus einem bisher unerklärlichen Grund scheint Pekings Strategie in Bezug auf Afrika zu einem Ende zu kommen. Und die große Frage ist: Warum? Ist Afrika etwa zum finanziellen Milliarden-Grab von China geworden?Schauen Sie isch das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein was Sie sehen...

Politik: Georgien als Marionetten-Staat von Russland?

Russland ist ein Terror-Staat, dies beweist der kriminelle Angriff der Russen auf das Nachbarland Ukraine; sein "Präsident" Wladimir Putin (72) ist ein ruchloser Kriegsverbrecher! Da passt es in das sprichwörtliche Bild, dass die Russen Marionetten als willfährigen Lakaien benötigen, ist Georgien und sind die Georgier ein solcher Marionetten-Staat der Terror-Russen? Proteste haben sich in ganz Georgien ausgebreitet. Die Regierung blickt zunehmend nach Moskau, während achtzig Prozent der Georgier den Westen wollen. Was bringt die Zukunft, ist Georgien der jüngste Triumph des Massenmörder Wladimir Putin?Schauen Sie sich das Video an, Sie werden vielleicht erstaunt sein...