Berliner Boersenzeitung - LHH C-Suite-Studie 2026: Die Fluktuation in Führungspositionen geht stark zurück, während Fragen der Verantwortlichkeit im Zusammenhang mit KI und Lücken in der Entscheidungsfindung die Führungsagenda bestimmen

EUR -
AED 4.235825
AFN 75.545802
ALL 93.537535
AMD 423.305618
AOA 1058.811708
ARS 1726.050045
AUD 1.636636
AWG 2.076101
AZN 1.961033
BAM 1.95855
BBD 2.32222
BDT 142.730393
BHD 0.434886
BIF 3452.671024
BMD 1.153389
BND 1.479477
BOB 14.003296
BRL 5.934074
BSD 1.152999
BTN 110.036059
BWP 15.679013
BYN 3.398271
BYR 22606.431288
BZD 2.318956
CAD 1.622248
CDF 2606.660577
CHF 0.933046
CLF 0.026726
CLP 1055.304781
CNY 7.789473
CNH 7.782898
COP 3701.468641
CRC 522.824977
CUC 1.153389
CUP 30.564818
CVE 110.898381
CZK 24.174001
DJF 204.980328
DKK 7.474932
DOP 67.343891
DZD 153.308454
EGP 57.874195
ERN 17.30084
ETB 184.37006
FJD 2.552393
FKP 0.858551
GBP 0.857378
GEL 3.016125
GGP 0.858551
GHS 13.511962
GIP 0.858551
GMD 85.350816
GNF 10132.525167
GTQ 8.794347
GYD 241.385765
HKD 9.045745
HNL 30.980157
HRK 7.535899
HTG 150.750346
HUF 360.8921
IDR 20725.88762
ILS 3.473801
IMP 0.858551
INR 109.684501
IQD 1510.94005
IRR 1586054.532116
ISK 141.797162
JEP 0.858551
JMD 182.305956
JOD 0.817769
JPY 181.856081
KES 149.249433
KGS 100.863577
KHR 4671.226492
KMF 493.651222
KRW 1647.050939
KWD 0.356917
KYD 0.960828
KZT 543.160821
LAK 26066.599277
LBP 103286.016357
LKR 387.123519
LRD 209.080658
LSL 19.065344
LTL 3.405659
LVL 0.697674
LYD 7.341378
MAD 10.751869
MDL 20.182899
MGA 4953.807106
MKD 61.54284
MMK 2421.733025
MNT 4134.092669
MOP 9.314976
MRU 46.262325
MUR 53.621184
MVR 17.831455
MWK 2003.437477
MXN 19.901041
MYR 4.723245
MZN 73.697531
NAD 19.065769
NGN 1572.5428
NIO 42.429571
NOK 11.006044
NPR 176.060187
NZD 1.961494
OMR 0.443477
PAB 1.153019
PEN 3.915185
PGK 5.098267
PHP 70.350996
PKR 320.440363
PLN 4.295418
PYG 6874.681812
QAR 4.204969
RON 5.24954
RSD 117.355054
RUB 92.995645
RWF 1693.175568
SAR 4.318554
SBD 9.309186
SCR 15.476883
SDG 692.597559
SEK 10.979563
SGD 1.478288
SLE 28.200099
SOS 658.925127
SRD 43.703089
STD 23872.830891
STN 24.91321
SVC 10.089165
SZL 19.065835
THB 38.33829
TJS 10.642103
TMT 4.036863
TND 3.39216
TRY 54.866503
TTD 7.82799
TWD 37.381464
TZS 3062.246425
UAH 51.556685
UGX 4317.987553
USD 1.153389
UYU 46.455425
UZS 13856.819878
VES 849.069652
VND 30292.041232
VUV 137.419199
WST 3.151308
XAF 656.879254
XAG 0.019387
XAU 0.000283
XCD 3.117093
XCG 2.078018
XDR 0.817877
XOF 654.547231
XPF 119.331742
YER 274.974351
ZAR 18.891917
ZMK 10381.891222
ZMW 21.817226
ZWL 371.390901
  • EUR/USD

    0.0004

    1.1538

    +0.03%

  • Euro STOXX 50

    60.2000

    6486.7

    +0.93%

  • SDAX

    114.9600

    18639.43

    +0.62%

  • TecDAX

    29.9300

    3981.98

    +0.75%

  • MDAX

    48.7000

    32559.91

    +0.15%

  • DAX

    201.0400

    26202.35

    +0.77%

  • Goldpreis

    -17.5000

    4135.1

    -0.42%

LHH C-Suite-Studie 2026: Die Fluktuation in Führungspositionen geht stark zurück, während Fragen der Verantwortlichkeit im Zusammenhang mit KI und Lücken in der Entscheidungsfindung die Führungsagenda bestimmen
LHH C-Suite-Studie 2026: Die Fluktuation in Führungspositionen geht stark zurück, während Fragen der Verantwortlichkeit im Zusammenhang mit KI und Lücken in der Entscheidungsfindung die Führungsagenda bestimmen

LHH C-Suite-Studie 2026: Die Fluktuation in Führungspositionen geht stark zurück, während Fragen der Verantwortlichkeit im Zusammenhang mit KI und Lücken in der Entscheidungsfindung die Führungsagenda bestimmen

Der Anteil von Führungsteams mit hoher Fluktuation sinkt im Jahresvergleich von 43 % auf 19 %; KI wird als größte Kompetenzlücke bei Führungskräften identifiziert.

Textgröße:

NEW YORK CITY, NY / ACCESS Newswire / 26. März 2026 / LHH, der Anbieter integrierter Lösungen für Fach- und Führungskräfte und die globale Geschäftseinheit der Adecco Group, veröffentlichte seinen Bericht „2026 View from the C-Suite", in dem die Prioritäten von Führungskräften, Lücken bei Führungskompetenzen und die Unternehmensleistung auf internationaler Ebene untersucht werden. Der Bericht hebt eine bemerkenswerte Veränderung in der Führungslandschaft hervor: Während die Fluktuation zurückgeht, nehmen die Erwartungen und der Druck auf Führungskräfte in den Bereichen Technologie, Entscheidungsfindung und Talentstrategie zu.

Zusammenfassung

Der jährliche Bericht „View from the C-Suite" stellt fest, dass die Fluktuation in Führungspositionen deutlich zurückgeht. Führungskräfte sehen sich mit hohem externem Druck konfrontiert, darunter wirtschaftliche Unsicherheit, Marktvolatilität, Inflation, steigende Kosten und erhöhte Risiken für die Datensicherheit.

Interne Prioritäten konzentrieren sich zunehmend auf die Bindung von Talenten, die Teameffektivität und das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Die Verantwortlichkeit im Bereich KI, die generationsübergreifende Nachfolgeplanung und eine disziplinierte Entscheidungsfindung entwickeln sich inmitten ständiger Umbrüche zu den wichtigsten Treibern der Unternehmensleistung.

Wichtige Fakten

  • Wirtschaftlicher Druck bleibt insgesamt das Hauptanliegen: Wirtschaftliche Unsicherheit (41 %) sowie Inflation und steigende Kosten (30 %) zählen weiterhin zu den größten Herausforderungen. Auch die Bedenken hinsichtlich der Cybersicherheit haben zugenommen und liegen nun vor der KI.

  • Die Fluktuation in der Führungsetage ist stark zurückgegangen. Der Anteil der Führungsteams mit hoher Fluktuation (definiert als solche mit einer Fluktuationsrate von mehr als 50 % in der Führungsetage) sank von 43 % der Unternehmen im Jahr 2025 auf 19 % im Jahr 2026 - ein Rückgang um 24 Prozentpunkte in nur einem Jahr.

  • KI ist nun die größte Kompetenzlücke in der Führungsebene. Digitale und neue Technologien stiegen um sieben Plätze auf und wurden zur am stärksten wahrgenommenen Entwicklungslücke. Fast die Hälfte (49 %) der Führungskräfte nennt KI und neue Technologien als oberste Priorität.

  • Strategische Klarheit bleibt das größte Leistungshindernis. Mehr als ein Viertel der Führungskräfte nennt mangelnde strategische Klarheit als größten Hemmschuh für die Effektivität, was auf zunehmend komplexe Betriebsumgebungen hindeutet. Ineffektive Entscheidungsprozesse zählen zudem das zweite Jahr in Folge zu den größten Hindernissen.

  • Die Nachfolgeplanung wird immer dringlicher. Fast 60 % der Führungskräfte am Ende ihrer Karriere geben an, dass sie nicht vorhaben, ihre Position in den nächsten drei Jahren zu verlassen - ein Anstieg gegenüber nur 11 % im Vorjahr. Längere Karrieren erhöhen den Bedarf an proaktiven Strategien für die nächste Führungsgeneration und die Nachfolge.

  • Die wichtigsten internen Talentprioritäten liegen dicht beieinander, doch die Mitarbeiterbindung ist entscheidend: Die Bindung von Top-Talenten (26 %) ist deutlich von Platz 9 auf Platz 1 gestiegen, während das Wohlbefinden der Mitarbeiter (25 %) und die Teameffektivität (25 %) nahezu gleichrangige Prioritäten bleiben. Dies signalisiert, dass Unternehmen mehrere kritische Anforderungen an die Belegschaft gleichzeitig bewältigen, doch diejenigen, die mit dem Erfolg ihrer Mitarbeiter zusammenhängen, stehen an erster Stelle - sogar noch vor der Ressourcenzuweisung und der Budgetierung (8 %).

Warum dies wichtig ist:

Die Fluktuation in Führungspositionen ist gegenüber früheren hohen Zahlen deutlich zurückgegangen, doch die Komplexität, mit der Führungskräfte konfrontiert sind, nimmt weiter zu. Da immer mehr Führungskräfte länger in ihrer Position verbleiben, verlagern sich die Leistungsherausforderungen für Unternehmen zunehmend auf strukturelle Aspekte und hängen immer stärker mit Lücken in der strategischen Klarheit, der Entscheidungsfindung und der Nachfolgeplanung zusammen.

Gleichzeitig lässt der Druck auf Führungskräfte nicht nach. Wirtschaftliche Unsicherheit bleibt ein Hauptanliegen, während der rasante Fortschritt der KI den Umfang der Verantwortung von Führungskräften erweitert. Von Führungskräften wird nun erwartet, dass sie KI in Geschäftsergebnisse umsetzen und gleichzeitig die Teamleistung, die Arbeitsmoral und die Mitarbeiterbindung in einem zunehmend komplexen Betriebsumfeld aufrechterhalten.

Dies legt die Messlatte für die Effektivität von Führungskräften höher. Unternehmen können sich nicht mehr darauf verlassen, dass ein Führungswechsel die Ausrichtung oder die Leistung neu justiert. Stattdessen richtet sich die Aufmerksamkeit darauf, wie Führungskräfte agieren, insbesondere auf ihre Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, Klarheit zu schaffen und in komplexen Situationen zu führen.

Wer in die Stärkung der Führungskompetenzen investiert, ist besser in der Lage, agil und koordiniert zu reagieren. Wer dies nicht tut, riskiert langsamere Entscheidungsprozesse, mangelnde Abstimmung und Führungsengpässe, die sich auf die Leistung auswirken.

Der Bericht identifiziert drei miteinander verknüpfte Führungsanforderungen für 2026:

  1. Verantwortung für KI: KI ist heute eine zentrale Aufgabe der Führungskräfte, die sowohl technisches Verständnis als auch disziplinierte Entscheidungsfindung erfordert.

  2. Hindernisse für strategische Klarheit und Entscheidungsfindung: Unklarheit hinsichtlich strategischer Ziele und ineffektive Entscheidungsprozesse bleiben die wichtigsten Faktoren, die den Erfolg von Führungskräften einschränken. Jeder vierte leitende Angestellte ist der Ansicht, dass die aktuellen Entscheidungsprozesse die Bedürfnisse seines Unternehmens nicht angemessen unterstützen.

  3. Nachfolgeplanung: Da 58 % der Führungskräfte am Ende ihrer Karriere planen, noch mindestens drei weitere Jahre in ihren Positionen zu bleiben, müssen Unternehmen jetzt Führungskräftepipelines aufbauen, um zukünftige Lücken zu vermeiden.

Zitate von Führungskräften

Risiken durch längere Führungspositionen: „Führungskarrieren werden länger, und das ist eine gute Nachricht - aber nur, wenn Unternehmen diese Erfahrung gezielt nutzen", sagt Juan Luis Goujon, Senior Vice President und Global Head von LHHs ICEO. „Fast die Hälfte der Führungskräfte der Generation Z nennt mangelnde Karrierechancen, darunter begrenzte Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen, den Wirkungsbereich zu erweitern, Fortschritte zu erzielen und neue Fähigkeiten zu entwickeln, als Hauptgründe dafür, dass sie einen Wechsel in Betracht ziehen. Ohne gezielte Entwicklungswege kann eine zu lange Verweildauer in Spitzenpositionen zu einem Engpass werden, der den Fortschritt und das Kompetenzwachstum im gesamten Unternehmen verlangsamt."

Risiken durch Lücken in strategischer Klarheit und Entscheidungsdisziplin: „Zum zweiten Mal in Folge sind mangelnde Klarheit hinsichtlich strategischer Ziele und ineffektive Entscheidungsprozesse die wichtigsten Faktoren, die die Führungswirksamkeit einschränken. In dem zunehmend komplexen Umfeld von heute, das von ständigen Umbrüchen geprägt ist, können die Folgen dieser Lücken schnell eskalieren", sagt Rachelle Zhang, Global Head of ICEO Mentoring bei LHH. „Wenn Führungskräften Klarheit fehlt, verlangsamen sich Entscheidungsprozesse, es treten Leistungsprobleme auf und Veränderungsinitiativen kommen zum Stillstand, was sich auf das gesamte Unternehmen auswirkt. Unternehmen, die zwischen Strategie und Umsetzung wechseln können, sind besser aufgestellt, um unter unsicheren Bedingungen voranzukommen."

Unterstützende Daten

  • Der Zeitpunkt der Nachfolge verschiebt sich: 58 % der Führungskräfte in fortgeschrittenen Karrierestufen geben an, nicht vorzuhaben, innerhalb der nächsten drei Jahre ihre Position zu verlassen, was Unternehmen dazu veranlasst, zu überdenken, wie und wann sie Führungskräfte der nächsten Generation entwickeln.

  • Die Effektivität der Entscheidungsfindung bleibt ein Haupthindernis: 28 % der Führungskräfte nennen mangelnde strategische Klarheit als größten Hemmfaktor, während ineffektive Entscheidungsfindung das zweite Jahr in Folge ein führendes Hindernis darstellt, was die Notwendigkeit einer stärkeren Ausrichtung und Umsetzung unterstreicht.

  • Der Bedarf an KI hängt am stärksten mit der Disziplin bei der Entscheidungsfindung zusammen: KI spielt bei strategischen Initiativen eine immer zentralere Rolle, und Führungskräfte erkennen sie mittlerweile als eine Kernaufgabe der Führung an, nicht nur als technische Kompetenz. Führungskräfte verbinden zudem die Auswirkungen und den Bedarf an KI-Kompetenzen mit einer disziplinierten Entscheidungsfindung.

  • Makroökonomischer Führungskontext: Die Bedenken hinsichtlich KI und Cybersicherheit nehmen zu, doch die wirtschaftliche Unsicherheit bleibt für Führungskräfte intern wie extern der wichtigste Gesamtfaktor, der die strategischen Prioritäten prägt.

Häufig gestellte Fragen

F: Was ist die bedeutendste Veränderung in Führungskarrieren im Jahr 2026?

A: Führungskräftekontinuität und die Weiterentwicklung der generationsübergreifenden Karrierestrategie. Der Anteil von Führungsteams mit hoher Fluktuation sank von 43 % im Jahr 2025 auf 19 % im Jahr 2026 - eine der bedeutendsten Veränderungen der letzten Jahre. Da immer mehr Führungskräfte im fortgeschrittenen Alter länger im Amt bleiben, müssen Unternehmen generationsübergreifende Nachfolgepipelines planen, da fast die Hälfte der befragten Angehörigen der Generation Z angibt, das Unternehmen aufgrund eingeschränkter Karrierechancen verlassen zu wollen.

F: Wie verändert KI die Prioritäten der Führungskräfte?

A: Fast die Hälfte der Führungskräfte (49 %) nennt KI und neue Technologien als oberste Entwicklungspriorität, was einen Wandel von einer technischen Initiative hin zu einer zentralen Führungsaufgabe signalisiert. Führungskräfte suchen gezielte Unterstützung bei der Steuerung, Umsetzung und Einführung von Veränderungen sowie beim Einsatz von KI zur Untermauerung strategischer Entscheidungen - nicht mehr Schulung, sondern praktische Befähigung.

F: Was schränkt die Leistung von Führungskräften derzeit am meisten ein?

A: Mangelnde strategische Klarheit (28 %) und ineffektive Entscheidungsfindung sind das zweite Jahr in Folge die größten Hindernisse, was auf anhaltende Herausforderungen bei der Abstimmung und Umsetzung hindeutet. Da 41 % der befragten Führungskräfte wirtschaftliche Unsicherheit und Marktvolatilität als die größte externe Herausforderung nennen, werden mangelnde strategische Klarheit und ineffektive Entscheidungsfindung zu immer größeren Risikolücken, die es zu schließen gilt.

F: Was bedeuten längere Karrieren von Führungskräften für Unternehmen und die Belegschaft?

A: Da immer mehr Führungskräfte im fortgeschrittenen Alter in ihren Positionen verbleiben, agieren Unternehmen in einem Führungsumfeld, das mehrere Generationen umfasst. Längere Amtszeiten bieten Chancen, Erfahrungen zu nutzen und in die Weiterqualifizierung zu investieren, erhöhen aber auch die Dringlichkeit der Nachfolgeplanung, um sicherzustellen, dass die nächste Generation bereit ist, wichtige Positionen zu übernehmen. Unter den drei wichtigsten internen Anliegen stuft mehr als ein Viertel der Führungskräfte die Bindung von Top-Talenten als vorrangig ein.

Die jährliche Studie befragte im vierten Quartal 2025 über 2530 Unternehmen weltweit. Der vollständige LHH-Bericht „2026 View from the C-Suite" ist verfügbar unter: LHH GBL | ICEO View from the C-Suite.

Über LHH

LHH unterstützt Fachkräfte und Unternehmen dabei, ehrgeizige Ziele zu erreichen und durch einzigartige Beratungsdienstleistungen und professionelle Talentlösungen eine nachhaltige Wirkung zu erzielen.

Das umfassende Angebot von LHH verbindet Lösungen, die LHH zu einem einzigen Talentpartner für Unternehmen machen. In einem sich schnell verändernden Umfeld mit komplexen Herausforderungen schaffen wir einen Mehrwert über den gesamten Karriereweg hinweg. Von der Beratung bei organisatorischen Veränderungen über die Einstellung hervorragender Mitarbeiter, die Entwicklung von Fähigkeiten und die Förderung von Führungskräften bis hin zur Weiterentwicklung von Einzelpersonen auf die nächste Stufe ihrer Karriere - LHH macht Talente zu einem Wettbewerbsvorteil.

Wir glauben, dass die Zukunft der Arbeit an der Schnittstelle zwischen außergewöhnlicher menschlicher Fürsorge und Innovation liegt. Gestützt auf Wissenschaft, Technologie und proprietäre Datenanalysen ist der Ansatz von LHH darauf ausgerichtet, sich an Geschäftsstrategien und -kulturen anzupassen und so eine starke, nachhaltige und messbare Wirkung zu erzielen.

LHH verfügt über ein Team von über 12.000 Fachleuten in mehr als 60 Ländern und mehr als 50 Jahren Erfahrung. Als Teil der Adecco Group vereinen wir globale Exzellenz, lokales Wissen und zentrale Koordination für Tausende von Unternehmen und Millionen von Menschen weltweit.

Kernleistungen: Beratung · Personalbeschaffung · Entwicklung technischer und sozialer Kompetenzen · Karrierewechsel und Outplacement

Branchen: Großunternehmen, mittelständische Unternehmen und Organisationen des öffentlichen Sektors weltweit.

Website: lhh.com | Telefonnummer: 1-800-611-4544 | Medienkontakt: [email protected]

Personalvermittlung. Entwicklung. Karrierewechsel.

LHH. A beautiful working world.

Medienkontakt

[email protected]
1-800-611-4544

QUELLE: LHH

(A.Lehmann--BBZ)