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Bei einem Verkehrsunfall in Niedersachsen sind zwei Menschen gestorben. Die beiden beteiligten Autos stießen frontal zusammen, wie die Polizei in Göttingen am Mittwoch mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Mittwochvormittag auf einer Bundesstraße bei Herzberg. Den Ermittlungen zufolge kam ein Autofahrer auf Höhe eines Bahnübergangs von der Spur ab und geriet in den Gegenverkehr.
Eine Seniorin aus Sachsen hat nach einem Schockanruf durch Betrüger Gold und Schmuck im Wert von mehr als hunderttausend Euro verloren. Die Frau fiel auf die Masche der falschen Polizisten herein, wie die Polizei Chemnitz am Mittwoch mitteilte. Demnach wurde die Seniorin aus Lugau am Dienstag von einer weinenden Frau angerufen. Anschließend übernahm ein vermeintlicher Polizist des Gespräch.
Nach der Tötung seiner Ehefrau und Mutter seiner Kinder im bayerischen Krailling nahe München hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen Mordes gegen einen 37-Jährigen erhoben. Er soll im Juni 2025 mit einem Küchenmesser in ihrer Wohnung mehrfach auf die 29-Jährige eingestochen haben, so dass diese ihren Verletzungen erlag, wie die Anklagebehörde am Mittwoch in der bayerischen Landeshauptstadt mitteilte.
Nach dem Tod eines vermögenden Verwandten soll eine Frau in Baden-Württemberg Kryptowährung in dutzendfacher Millionenhöhe an sich genommen haben. Sie habe die auf einem sogenannten Hardwarewallet gespeicherten Vermögenswerte der Erbmasse entzogen und nicht den Steuerbehörden offengelegt, teilte die Polizei am Mittwoch in Stuttgart mit. Auf diese Weise habe die Frau Erbschaftsteuer in erheblichem Umfang hinterzogen.
Neun Monate nach einem verheerenden Großbrand im Lager des Ulmer Theaters ist ein 42-Jähriger als Brandstifter verurteilt worden. Das Landgericht in der baden-württembergischen Stadt verhängte nach Angaben einer Sprecherin am Mittwoch eine Haftstrafe von sechseinhalb Jahren gegen ihn. Es sah als erwiesen an, dass er im Juni in dem Lager am Ulmer Bahnhof absichtlich Feuer gelegt hatte.
In Norddeutschland sind Ermittler am Mittwoch zu einer Großrazzia wegen Verdachts auf Sozialbetrug und Steuerhinterziehung im Baugewerbe ausgerückt. Es wurden insgesamt 45 Wohn- und Geschäftsräume in Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen durchsucht, wie das Hauptzollamt und die Staatsanwaltschaft in Kiel mitteilten. Es geht nach derzeitigem Stand um einen Schaden von drei Millionen Euro.
Ein wegen Mordes mit 120 Messerstichen an einer Kollegin verurteilter Mann aus Niedersachsen kommt nach Verbüßung seiner Haftstrafe nicht in Sicherungsverwahrung. Das entschied das Landgericht Verden nach Angaben vom Mittwoch in einem sogenannten Nachverfahren, in dem es entsprechend der gesetzlichen Regelungen um die Anordnung der Sicherungsverwahrung ging. Es gebe aktuell keine ausreichenden Tatsachen, denen zufolge er für die Allgemeinheit gefährlich sei.
Ermittler aus Nordrhein-Westfalen haben rund eine Tonne ungekühltes Hähnchenfleisch aus einem Transporter beschlagnahmt. Ermittelt wird nun gegen den 42 Jahre alten Fahrer wegen eines Verstoßes gegen das Lebensmittelgesetz, wie die Polizei in Bielefeld am Mittwoch mitteilte. Demnach hielten die Beamten das Fahrzeug am Dienstagabend auf der Autobahn 2 zwischen Vlotho-West und dem Autobahnkreuz Bad Oeynhausen wegen einer Überladung an.
Telefonbetrüger haben von einem 61-Jährigen aus Nordrhein-Westfalen 200.000 Euro erbeutet. Der Mann fiel auf die Masche des Anlagebetrugs herein, wie die Polizei in Siegburg am Mittwoch mitteilte. Demnach wurde er im November per Telefon und E-Mail von einem Mann kontaktiert, der vorgab, für ein Vermögensdienstleistungsunternehmen zu arbeiten. Er überredete den 61-Jährigen, vermeintliche Anlagekonten bei ausländischen Banken zu eröffnen.
Bei Durchsuchungen wegen Betrugs mit wertvollen Büchern in vier Bundesländern haben Ermittler fünf Menschen festgenommen. Sie sollen Teil einer Bande gewesen sein, wie die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main am Mittwoch mitteilte. Die Gruppe soll seit 2022 mindestens 370 Opfer um elf Millionen Euro betrogen haben.
Wegen dutzendfachen sexuellen Missbrauchs ist in Baden-Württemberg ein früherer Kindertagesbetreuer angeklagt worden. Ihm werden 41 Taten an ihm anvertrauten Kindern in den Jahren 2020 bis 2025 vorgeworfen, wie die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe am Mittwoch mitteilte. Der Mann war im Oktober vergangenen Jahres festgenommen worden. Zuständig ist das Landgericht Stuttgart.
Zweieinhalb Jahre nach einer tödlichen Messerattacke auf ein Kind in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Regensburg muss das Landgericht Weiden neu über die Strafe für den jugendlichen Täter verhandeln. Der Bundesgerichtshof (BGH) fand Fehler in dem Urteil gegen den zum Tatzeitpunkt 14-Jährigen, wie aus einer am Mittwoch in Karlsruhe veröffentlichten Entscheidung hervorgeht. Die Revisionen der Generalstaatsanwaltschaft München und eines bei der Tat verletzten Pflegers hatten damit Erfolg. (Az. 6 StR 276/25)
Vier Mitglieder einer Untergrundzelle der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas sind am Mittwoch in Berlin zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Das Kammergericht der Hauptstadt verhängte wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung und weiterer Delikte Freiheitsstrafen zwischen vier und sechs Jahren. Die Männer hatten unter anderem Waffendepots angelegt.
Weil er einen 76-Jährigen ermordet und ausgeraubt haben soll, hat die Staatsanwaltschaft im hessischen Marburg Anklage gegen einen 34-Jährigen erhoben. Ihm werden Mord und schwerer Wohnungseinbruchdiebstahl vorgeworfen, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. Der Mann soll im August in das Wohnhaus seines Opfers in Marburg eingebrochen sein, um Wertgegenstände zu stehlen.
Bei einem Unfall in Baden-Württemberg sind eine Frau und ein Kind von einem Lastwagen erfasst und getötet worden. Beide erlagen ihren Verletzungen noch vor Ort, wie die Polizei in Konstanz am Mittwoch mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Morgen in Schramberg. Der Lastwagenfahrer verlor vermutlich wegen eines medizinischen Notfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Wer vom Arbeitsweg in einen Waldweg abbiegt, um seine Notdurft zu verrichten, ist dabei nicht gesetzlich unfallversichert. Das Bundessozialgericht in Kassel wies nach Angaben vom Mittwoch die Revision eines Sohns ab, der nach dem tödlichen Unfall seines Vaters gegen die Berufsgenossenschaft auf Halbwaisenrente klagte. (Az. B 2 U 18/23 R)
Bei einer Auseinandersetzung in einer Flüchtlingsunterkunft in Hessen ist ein Mann tödlich verletzt worden. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen, wie die Polizei in Eschwege und die Staatsanwaltschaft Kassel am Mittwoch mitteilten. Demnach waren am Dienstagabend zwei Männer in der Gemeinschaftsküche der Unterkunft in Hessisch Lichtenau in Streit geraten.
Vier Tage nach dem tödlichen Unfall eines siebenjährigen Jungen auf einem Sportplatz im bayerischen Erlangen hat die Polizei erste Erkenntnisse. Wie sie am Dienstag mitteilte, wurden für das Fußballspiel der F-Jugend am Samstag mehrere mobile Tore aufgestellt, die zuvor flach auf dem Spielfeld lagen.
Im Fall einer Beleidigung mit einer Abwandlung des "ACAB"-Schriftzugs gegen Polizisten in Bayern hat das Bayerische Oberste Landesgericht die Verurteilung bestätigt. Die Revision des Angeklagten wurde als unbegründet verworfen, wie das Gericht am Mittwoch mitteilte. Das Urteil ist damit rechtskräftig. (Az.: 206 StRR 295/25)
Ein Arzt aus Nordrhein-Westfalen ist bereits zum zweiten Mal verurteilt worden, weil er einem psychisch kranken Patienten beim Suizid half. Das Landgericht Essen verhängte eine Haftstrafe von vier Jahren und vier Monaten wegen Totschlags gegen den Neurologen und Psychiater, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag mitteilte. Schon 2024 war er in einem anderen Fall verurteilt worden.
Zwei Wochen nach der Tötung eines Jugendlichen in Eckernförde in Schleswig-Holstein haben Ermittler einen Verdächtigen festgenommen. Der 22-Jährige sitzt in Untersuchungshaft, wie die Polizei Kiel am Mittwoch mitteilte. Demnach hatte er sich den Beamten selbst gestellt.
Vor dem Berliner Kammergericht wird am Mittwoch (09.15 Uhr) das Urteil gegen vier mutmaßliche Mitglieder einer Untergrundzelle der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas erwartet. Die Männer zwischen 34 und 57 Jahren, von denen drei überwiegend in Deutschland und einer in den Niederlanden lebten, müssen sich seit Februar wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verantworten. Einer von ihnen ist zusätzlich wegen Gewalt über Kriegswaffen und Schusswaffenbesitzes angeklagt.
STUTTGART, DE / ACCESS Newswire / 25. März 2026 / UKi Media & Events, der Veranstalter der Vehicle Tech Week Europe, gab heute neue strategische Partnerschaften mit PAVE Europe (Partners for Automated Vehicle Education), ASAM (Association for Standardization of Automation and Measuring Systems) und FISITA (Fédération Internationale des Sociétés d'Ingénieurs des Techniques de l'Automobile) bekannt. Diese Allianzen stärken die Rolle der Veranstaltung als wichtiger globaler Knotenpunkt für die Technologien, die die nächste Ära der Fahrzeugmobilität prägen.
Erfahrene Führungskraft aus dem Bereich Life Sciences soll das Unternehmenswachstum vorantreiben und die Einführung von KI-fähigen Datenlösungen in der Pharma- und Biotech-Branche ausweiten
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat im Fall eines längeren Iran-Kriegs vor möglicher Treibstoffknappheit gewarnt. Reiche sagte am Dienstag bei der Energiekonferenz Ceraweek in Houston im US-Bundesstaat Texas, die Preise für Benzin, Diesel und Kerosin seien durch den Krieg in die Höhe geschnellt. "Noch sehen wir keine Knappheiten beim Volumen, aber wenn der Konflikt nicht endet, rechnen wir damit vermutlich Ende April oder im Mai."
Im Zusammenhang mit dem Brand eines Autos im jüdischen Viertel von Antwerpen sind am Montagabend zwei Jugendliche wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer "terroristischen" Vereinigung festgenommen worden. Nach ersten Erkenntnissen werde gegen die Verdächtigen wegen Brandstiftung und "Beteiligung an Aktivitäten einer terroristischen Vereinigung" ermittelt, teilte die Staatsanwaltschaft der belgischen Stadt am Dienstag mit. Dabei gehe es um ein im Internet kursierendes Bekennervideo, hieß es.
Nach der Bluttat eines Familienvaters in einem Haus im niedersächsischen Barsinghausen bei Hannover schwebt die 13-jährige Tochter des Manns weiterhin in Lebensgefahr. Ihr Gesundheitszustand sei unverändert, teilte die Polizei am Dienstag in Hannover mit. Der 49-jährige Mann hatte in der Nacht zum Montag seine 38 Jahre alte Frau getötet und seine Tochter lebensgefährlich verletzt.
Die Bundesanwaltschaft hat in Nordrhein-Westfalen und in Spanien zwei mutmaßliche Russland-Spione festnehmen lassen. Sie sollen in Deutschland jemanden ausgespäht haben, der Drohnen und dazugehörige Bauteile in die Ukraine liefert, wie die Karlsruher Behörde am Dienstag mitteilte. Es geht um eine Rumänin und einen Ukrainer.
Im Brandenburger Landkreis Märkisch-Oderland haben Ermittler eine illegale Cannabisplantage mit hunderten Pflanzen entdeckt. Sie fanden die Anlage bei einer Durchsuchung am Montag, wie die Polizei am Dienstag in Frankfurt an der Oder mitteilte. Beschlagnahmt wurde neben den Pflanzen in mehreren Wachstumsstadien auch eine größere Menge Cannabis.
Drei Tage nach dem Fund der Leiche eines 34-jährigen Manns in einem Firmengebäude im niedersächsischen Nordenham hat sich der Tatverdächtige der Polizei gestellt. Es handle sich um einen 62-Jährigen, der bereits seit dem Wochenende gesucht worden sei, teilte die Polizei am Dienstag in Delmenhorst mit. Er sollte noch im Tagesverlauf dem Haftrichter vorgeführt werden.
In einer Kleingartenanlage im Berliner Stadtteil Neukölln ist die Leiche eines 36-jährigen Manns gefunden worden. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr entdeckten sie am Montagnachmittag in einer Laube nahe dem Tempelhofer Feld, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag gemeinsam mitteilten.
Bei einem schweren Arbeitsunfall auf dem Gelände einer Schweinemastanlage in Möckern in Sachsen-Anhalt ist ein 52 Jahre alter Lastwagenfahrer ums Leben gekommen. Der Mann erlitt offenbar einen tödlichen Stromschlag, wie die Polizei in Stendal am Dienstag mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen hatte der 52-Jährige am Montag die Ladefläche des Lastwagens hochgefahren. Dabei kam diese in Kontakt mit darüberliegenden Stromleitungen.