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Samsung hat seine Position als größter Anbieter von DRAM-Speichern behauptet und hielt im dritten Quartal einen Umsatzanteil von 38 Prozent. Gleichzeitig erholte sich der südkoreanische Konkurrent SK Hynix deutlich und legte auf 29 Prozent zu. Die chinesische CXMT sieht sich hingegen zunehmendem Wettbewerbsdruck ausgesetzt, da die führenden Hersteller in den nächsten Monaten fortschrittliche HBM4-Chips liefern werden.
Samsung hat seine führende Position im globalen Markt für DRAM-Speicherchips behauptet. Laut Daten der Forschungsagentur Counterpoint Research entfielen im Zeitraum von Juli bis September 38 Prozent des weltweiten Umsatzes auf das südkoreanische Technologieunternehmen. Dies entspricht einem leichten Rückgang gegenüber dem Vorquartal, als Samsung noch einen Anteil von 39 Prozent verbuchte.
Während Samsung seine Marktposition stabilisierte, erzielte der direkte Konkurrent SK Hynix deutliche Gewinne. Das Unternehmen legte seinen Marktanteil um drei Prozentpunkte zu und erreichte nun 29 Prozent. Damit erholte sich SK Hynix von früheren Verlusten und festigte seine Stellung als Nummer zwei im Sektor.
An dritter Stelle rangiert der US-amerikanische Anbieter Micron Technology mit einem Anteil von 21 Prozent. Der chinesische Hersteller CXMT schloss die Rangliste mit 9 Prozent ab. Allerdings warnt Counterpoint Research vor weiteren Herausforderungen für den chinesischen Marktakteur.
Die Forschungsagentur prognostiziert, dass sich die Position von CXMT weiter schwächen könnte. Grund dafür ist der Beginn der Lieferung von fortschrittlichen vierten Generation High Bandwidth Memory (HBM4) Chips durch die südkoreanischen Hersteller im vierten Quartal. Dieser technologische Vorsprung wird den Wettbewerb um hochwertige Speicherkomponenten verschärfen und Druck auf chinesische Wettbewerber ausüben.
(U.Gruber--BBZ)