Goldpreis
25.2000
Weil er seine frühere Partnerin mit einem Metallrohr erschlug, muss ein Mann aus Niedersachsen lange in Haft. Der Bundesgerichtshof bestätigte das Urteil des Landgerichts Hildesheim, wie er am Mittwoch in Karlsruhe mitteilte. Das Landgericht hatte den 41-Jährigen im Januar wegen versuchten Mordes und Totschlags verurteilt, es verhängte 13 Jahre Haft. (Az. 6 StR 267/26)
Wegen der Tötung seiner Schwiegermutter ist ein Mann in Baden-Württemberg zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Heilbronn sprach den 47-Jährigen am Mittwoch des Mordes schuldig, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Damit folgte die Kammer den Anträgen von Staatsanwaltschaft und Nebenklage. Die Verteidigung hatte auf eine Verurteilung wegen Totschlags plädiert und zwölf Jahre Haft gefordert.
Knapp zwei Wochen nach einer Attacke durch einen offenbar psychisch kranken Mann ist eine 68-jährige Radfahrerin in Bremen ihren Verletzungen erlegen. Sie sei am Mittwoch in einem Krankenhaus als Folge ihrer lebensgefährlichen Kopfverletzungen gestorben, teilte die Polizei in der Hansestadt mit.
Zwei Wochen nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya haben Rettungskräfte in Nepal weiter nach Überlenden gesucht. In den Tunneln der Wasserkraftprojekte Trishuli 3A, 3B und Chilime liefen Einsätze, sagte ein Sprecher der Armee der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch.
Bei einem Unfall einer Pferdekutsche sind im thüringischen Kölleda vier Menschen verletzt worden, darunter ein Kind schwer. Die Pferde gerieten am Dienstagabend in einem Park offenbar wegen einer Plastiktüte in Panik, wie die Polizei in Erfurt am Mittwoch mitteilte. Der Kutscher verlor daraufhin die Kontrolle über das Gespann.
Nach dem tödlichen Messerangriff auf einen Bankmitarbeiter im bayerischen Regensburg ist der 20-jährige Verdächtige von der Psychiatrie wieder in die Untersuchungshaft verlegt worden. Grund dafür sei die Einschätzung eines Sachverständigen, wonach bei dem 20-Jährigen zum Tatzeitpunkt weder eine Schuldunfähigkeit noch eine verminderte Schuldfähigkeit vorgelegen habe, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Regensburg am Mittwoch in der bayerischen Stadt mit.
Im Fall einer 32-Jährigen, die jahrelang von zwei Paaren in Salzgitter gequält und brutal misshandelt worden sein soll, hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig Anklage erhoben. Eine 29-jährige Frau, ihr 54-jähriger Lebensgefährte, ihre 63 Jahre alte Mutter und deren 50 Jahre alte Ehemann sollen sich wegen teils schwerer und gefährlicher Körperverletzung verantworten, wie die Behörde am Mittwoch in der niedersächsischen Stadt mitteilte.
Im Zusammenhang mit der Messerattacke am Berliner Holocaust-Mahnmal im Februar 2025 ist ein zweiter Mann angeklagt worden. Die Bundesanwaltschaft wirft Khalaf A. Beihilfe zum versuchten Mord und zur gefährlichen Körperverletzung vor, wie sie am Mittwoch in Karlsruhe mitteilte. Er soll den inzwischen in erster Instanz als Angreifer verurteilten Wassim Al M. zu der Tat ermutigt haben.
Bei einem Unfall in einem Wald in Bayern ist ein 85-Jähriger auf einem E-Bike von einer Forstmaschine überrollt und getötet worden. Der Mann erlag seinen Verletzungen vor Ort, wie die Polizei in Nürnberg am Mittwoch mitteilte. Demnach ereignete sich der Unfall am Dienstagnachmittag in einem Wald zwischen Feucht und Ochenbruck. Auf einem Schotterweg nördlich einer Bahnlinie fanden zu diesem Zeitpunkt Forstarbeiten statt.
Bei einem der größten Wolfsangriffe der jüngeren Zeit sind in den französischen Voralpen mehr als 60 Schafe getötet worden. Etwa 20 weitere Tiere seien verschwunden, berichteten lokale Medien am Dienstag. "Das ist einer der schlimmsten Angriffe von Wölfen unter freiem Himmel in Frankreich", sagte der Bürgermeister des ostfranzösischen Ortes Oriol, Jean-Jacques Dallon, im Sender ici. Die Wölfe hätten die Schafe nicht gefressen, sagte er. Möglicherweise hätten ältere Wölfe den Jungtieren das Jagen beigebracht.
In Freiburg ist ein 74-jähriger Mann auf offener Straße erstochen worden. Ein Tatverdächtiger wurde kurz darauf am Dienstagabend festgenommen, wie ein Polizeisprecher am Mittwoch in der baden-württembergischen Stadt sagte. Das Motiv und die Hintergründe waren zunächst unklar. Die Tat ereignete sich nahe einem kirchlichen Gemeindezentrum im Stadtteil Rieselfeld. Ein religiöses Tatmotiv schloss die Polizei nach ersten Erkenntnissen aus.
Weil sie illegales Onlineglücksspiel mit Einsätzen von fast sechs Milliarden Euro ermöglicht haben sollen, ermittelt die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main gegen fünf Beschuldigte. Einer von ihnen wurde festgenommen, wie die hessischen Ermittler am Mittwoch mitteilten. Die Gruppe soll seit mindestens Juli 2021 ohne entsprechende Genehmigungen illegal Onlineglücksspiele angeboten haben.
In Niedersachsen ist ein Schweinestall mit rund 1800 Tieren vollständig ausgebrannt. Eine Vielzahl der Tiere sei dabei ums Leben gekommen, teilte die Polizei in Cloppenburg am Mittwoch mit. Der Stall in Essen im Landkreis Cloppenburg war demnach am Dienstagabend in Brand geraten. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Stallgebäude bereits weitestgehend in Vollbrand.
Durch die starke Brandung infolge von Hurrikan "Marie" ist in der US-Westküstenstadt Malibu die Auffahrt eines Hauses beschädigt worden, das laut Medienberichten dem Schauspieler Nicolas Cage gehört. Auf Aufnahmen der Nachrichtenagentur AFP war in der Nacht zu Mittwoch zu sehen, dass Teile des an der Küste gelegenen Anwesens in ein riesiges Loch auf der Straßenseite abgerutscht waren.
Warum sich Menschen für den Pflegeberuf entscheiden und warum sie ihn wieder verlassen, hängt letztlich von denselben Faktoren ab
Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 vor fast 25 Jahren hat die New Yorker Stadtverwaltung offenbar das Ausmaß der Luftbelastung mit Asbest und anderen Giftstoffen vertuscht. Bürgermeister Zohran Mamdani kündigte am Dienstag die Freigabe von zehntausenden Dokumenten an, die dies belegen sollen. Viele Menschen seien damals krank geworden, weil die Verantwortlichen "sie belogen haben und ihnen sagten, es sei sicher, die giftige Luft einzuatmen", sagte der Bürgermeister.
In dem von Nicaragua angestrengten Verfahren gegen Deutschland vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) hat das zentralamerikanische Land Deutschland den Bruch des Völkerrechts vorgeworfen. "Nicaragua beruft sich auf Deutschlands Verantwortung in Verbindung mit mehrfachen Verstößen gegen das Völkerrecht", sagte der Vertreter Nicaraguas, Carlos Jose Argüello Gómez, am zweiten Tag der Anhörungen am Dienstag vor dem Gericht in Den Haag.
Weil er seine Freundin mit einem Feuerlöscher tötete, hat das Landgericht im hessischen Limburg die dauerhafte Unterbringung eines 65-Jährigen in einem psychiatrischen Krankenhaus angeordnet. Der Mann galt wegen einer psychischen Erkrankung als schuldunfähig, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag sagte.
Die drei Goethe-Institute in Russland müssen bis zum kommenden Sonntag ihre Arbeit einstellen. Wie die Generalsekretärin des Goethe-Instituts, Gitte Zschoch, am Dienstag in München mitteilte, erging am Montag eine entsprechende Anordnung der russischen Behörden. Betroffen sind die Goethe-Institute in Moskau, Sankt Petersburg und Nowosibirsk.
Im Zusammenhang mit den Sabotageversuchen an der Stromversorgung in mehreren Bundesländern ist der gesuchte Tatverdächtige festgenommen worden. Der 48-Jährige wurde am Dienstag im Umfeld des Kraftwerks Weisweiler gefasst, wie die Polizei in Köln mitteilte. Der Mann hatte bei seiner Festnahme weitere Sprengmittel dabei und leistete keinen Widerstand.
Zweieinhalb Wochen vor dem Papstbesuch in Frankreich rechnen die Organisatoren mit etwa einer Million Menschen in Paris. "Wir sind freudig überrascht von dem großen Interesse, wir werden natürlich niemanden abweisen", sagte der Pariser Erzbischof Laurent Ulrich am Dienstag in Paris. Es wird damit gerechnet, dass die Teilnehmer der Papstmesse am 26. September die gesamte Prachtstraße Champs-Elysée einnehmen und noch hinter dem Triumphbogen Bildschirme aufgestellt werden.
Insgesamt 165 halbautomatische Schusswaffen haben Ermittler bei Durchsuchungen wegen illegalen Waffenhandels in Köln und Wuppertal beschlagnahmt. Wie das zuständige Zollfahndungsamt im hessischen Frankfurt am Main am Dienstag mitteilte, wurden am Freitag in den nordrhein-westfälischen Städten zudem sechs Tatverdächtige festgenommen. Bei dem Einsatz wurden demnach Waffen mit einem Kaliber von neun Millimetern gefunden, bei denen es sich um Fälschungen von Markenfabrikaten handelte.
In Baden-Württemberg sind am Montag erneut Bahnhofsuhren gestohlen worden. Nachdem es bereits an den Bahnhöfen Goldberg und Höfingen zu Diebstählen kam, wurden nun an der Station Leutenbach/Nellmersbach zwei weitere Uhren entwendet, wie die Bundespolizei in Stuttgart mitteilte. Unbekannte Täter schraubten demnach die je 18 Kilogramm schweren Uhren in zweieinhalb Metern Höhe ab und nahmen diese mit.
Eine Regeländerung zum Schutz vor verfassungsfeindlichen Mitarbeitern im rheinland-pfälzischen Landtag ist rechtens. Sie verstößt nicht gegen die Landesverfassung, wie der rheinland-pfälzische Verfassungsgerichtshof am Dienstag in Koblenz mitteilte. Das Gericht wies die Klage der AfD-Landestagfraktion zurück. Im Februar war die Fraktion bereits mit einem Eilantrag zur Aussetzung der Regeländerung gescheitert. (Az.: VGH N 31/25).
Nach dem Fund von selbstgebauten Sprengvorrichtungen an Hochspannungsleitungen nahe des Kraftwerks Weisweiler in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei ein weiteres Bekennerschreiben gefunden. Details dazu gab die Polizei Köln am Dienstag aufgrund der laufenden Ermittlungen nicht bekannt. Während der Absuche am Kraftwerk habe es am Montagabend Blitze und Knallgeräusche gegeben. Mögliche Schäden wurden den Angaben zufolge bislang nicht festgestellt. Die Beamten setzten im Umfeld des Kraftwerks am Dienstag die Suche Beweisen, Spuren und dem mutmaßlichen Tatverdächtigen fort.
Auf einer Baustelle der Universität Regensburg ist ein Arbeiter in einen metertiefen Aufzugschacht gestürzt und ums Leben gekommen. Der Schacht war auf einem Flachdach durch eine Luke zugänglich, die lediglich provisorisch abgedeckt war, wie die Polizei in Regensburg am Dienstag mitteilte. Eine weitere Absicherung habe es nicht gegeben.
Knapp fünf Jahre nach einem Bootsunglück auf dem Ärmelkanal mit 31 Toten müssen sich 14 mutmaßliche Schleuser ab Dienstag (13.30 Uhr) in Paris vor Gericht verantworten. Es handelte sich um den schlimmsten Unfall, seitdem Migranten versuchen, in Schlauchbooten den Ärmelkanal zu überqueren. Auch ein sieben Jahre altes Mädchen und zwei Jugendliche kamen dabei ums Leben.
Die Plattform mit 103 Währungen vereint globale Reisegutscheine, Prämien, Incentives, programmierbare Werbegutscheine und die Einlösung von Reisegutschriften in mehr als 180 Ländern.
VANCOUVER, BC / ACCESS Newswire / 8. September 2026 / BioNxt Solutions Inc. („BioNxt" oder das „Unternehmen") (CSE:BNXT)(OTCQB:BNXTF)(FWB:BXT), ein innovatives Biowissenschaftsunternehmen, das sich auf fortschrittliche Systeme zur Wirkstoffverabreichung spezialisiert hat, freut sich, den Fortschritt seines proprietären Programms für sublinguale, oral lösliche Everolimus-Filme („ODF") bekannt zu geben, das zunächst auf die Organtransplantation abzielt und im Rahmen dessen eine vergleichende pharmakokinetische Studie an Großtieren durchgeführt wird.
Tausende Menschen haben in Serbien Abschied von dem in Haft gestorbenen Kriegsverbrecher Ratko Mladic genommen. Die Trauerfeier fand am Montag in der kleinen Kirche St. Luka in der serbischen Hauptstadt Belgrad statt. Im Anschluss wurde der Sarg auf dem nahegelegenen Topcider-Friedhof beigesetzt. Angesichts der Feierlichkeiten verurteilte die EU die "Verherrlichung von Kriegsverbrechern" in Serbien, das EU-Mitglied werden will.
In Nepal ist am Montag mit einem nationalen Trauertag der Opfer der verheerenden Sturzflut vor knapp zwei Wochen gedacht worden. Landesweit wurden die Flaggen auf Halbmast gesetzt, und in der Hauptstadt Kathmandu nahmen hunderte Menschen an Mahnwachen für die Verstorbenen teil. Sie zündeten Kerzen an und sprachen Gebete, mit denen im Hinduismus die 13-tägige Trauerzeit nach dem Tod eines Angehörigen endet.
Tausende Menschen haben am Montag in der serbischen Hauptstadt Belgrad Abschied von dem in Haft in Den Haag gestorbenen Kriegsverbrecher Ratko Mladic genommen. Schon am Montagmorgen bildete sich eine lange Schlange vor der St.-Lukas-Kirche, in welcher der Sarg mit Mladics Leichnam aufgebahrt war, bevor er am Nachmittag beigesetzt werden sollte. Angesichts der Feierlichkeiten verurteilte die EU die "Verherrlichung von Kriegsverbrechern" in Serbien, das EU-Mitglied werden will.